Erinnerungen an 2010:

Hier gibt es die "Neuigkeiten" aus dem Jahr 2010, wie sie auf unserer Homepage veröffentlicht wurden.

Jugendvigil im Zeichen der "Umkehr" (06.03.10). - "Warum ist der Kopf rund?" fragte Pater Kosmas bei der Predigt die über 300 Jugendlichen, die sich in die Kreuzkirche drängten. Und gab die Antwort: "Damit unsere Gedanken sich auch umkehren können!" Die Jugendvigil in der Fastenzeit am 5. März stand ganz im Zeichen der Umkehr. Viele gingen zur Beichte. Opens external link in new windowFrater Kilian erzählte eine persönliche erwärmende Geschichte im Kreuzgang (wo es bitter bitter kalt war), wo es um das "Aufräumen des Mists im eigenen Herzen" ging. Es war gute Stimmung und viele nützten die Gelegenheit zur Beichte. Das Fernhalten von Firmgruppen hat sich bewährt, wenn Firmlinge jetzt kommen, dann melden sie sich an. Die Jugendvigil ist trotzdem - oder vielleicht gerade deshalb - zum Bersten voll, weil wir es wirklich ernst mit dem lieben Gott nehmen. Foto: Statio bei Minusgraden im Kreuzgang mit einer erwärmenden Geschichte von Frater Kilian. Fotos von Gerhard Weiß auf Opens external link in new windowwww.pfarre-wildon.at.

Wir laden wieder ein zu "Kl-Ostertagen" (17.02.10). - Seit Aschermittwoch befinden wir uns auf dem Weg hin zum höchsten Fest des christlichen Glaubens, zum Osterfest. Für die Karwoche - also von Palmsonntag bis Ostersonntag - besteht wieder für junge Männer die Möglichkeit, mit uns Mönchen im Kloster mitzuleben. Die Kl-Ostertage erstrecken sich über die heiligste Zeit im Jahr; wir bitte unsere jungen Gäste dann um Mithilfe beim Osterputz und in der Liturgischen Assistenz, damit wir die Heiligen Mysterien des Leidens, Sterbens und Auferstehens Christi würdig feiern können und mit dem Ansturm der Gläubigen fertig werden. Es ist unbedingt eine persönliche Anmeldung an Jugendseelsorger P. Karl erforderlich: pkw(at)stift-heiligenkreuz.at; die Kapazitäten sind beschränkt. Da der Gastmeister meldet, dass der normale Gästetrakt für die Karwoche schon lange ausgebucht ist, bitten wir, die umliegenden Beherbergungsmöglichkeiten in Anspruch zu nehmen. Foto: Liturgie der Grablegung am Karfreitag.

Pater Prior Maximilian: "Priestersein ist kein Job, sondern die ganze Existenz" (05.03.10). - Unser Pater Maximilian, Prior von Stiepel, hat ein sehr lesenswertes Interview zum "Jahr des Priesters" gegeben. Vielleicht ist es ja von Gott verfügt, dass die Kirche derzeit eine Reinigung durchlebt, man muss aber auch immer wieder auf das Gelungene, das Schöne, ja das Gnadenhafte aufmerksam machen, dass durch die Priester in die Welt kommt. Das ist Pater Maximilian sehr gut gelungen. Er ist nicht nur Prior von Stiepel, sondern auch Professor an der Hochschule, ihm ist auch die hohe Auszeichnung zuteil geworden, im theologischen Schülerkreis von Papst Benedikt XVI. mitwirken zu dürfen, wo er auch an der Herausgabe der Schriften des Papstes arbeitet. Das lesenswerte Interview Opens external link in new windowfindet man hier. Foto: P. Prior Maximilian führt interessierte junge Männer durch das Kloster Stiepel.

Wir machen eine Bus-Pilgerfahrt zum Grabtuch von Turin! (01.03.10) - Es ist Prof. Dr. Leo Bazant Hegemark tatsächlich gelungen, noch im letzten Augenblick Tickets für die Besichtigung des Grabtuchs von Turin zu bekommen. Nur alle 10 Jahre wird die "Santa Sindone", das geheimnisvolle Leichentuch Jesu, ausgestellt, das letzte Mal im Jahr 2000. Und jetzt wieder für nur 6 Wochen, wobei 2 Millionen Pilger erwartet werden, unter anderem der Papst. Pater Karl Wallner wird die Pilgerbelgeitung übernehmen, wir fahren am Christi-Himmelfahrtstag 13. Mai weg und sind am 15. Mai wieder zurück. Es wird anstrengend, aber interessant. Wir bitten um baldige Anmeldung (bei Prof. Bazant, dort auch Information: leo.bazant(at)aon.at). Initiates file downloadInfo und Anmeldeschein kann man sich hier downloaden. Eine Begegnung mit dem Grabtuch Jesu ist eine Begegnung mit dem Geheimnis der Auferstehung! Foto: Enthüllung des Grabtuchs von Turin im Heiligen Jahr 2000.

Wann wird es endlich Frühling? (06.03.10) - Diese Frage stellen sich viele Menschen, denn der lange und bitterkalte Winter lastet dunkel auf unseren Seelen. Die Kirche feiert Ostern bewusst am ersten Sonntag nach dem ersten Vollmond im Frühling, heuer am 5. April. O, wie freuen wir uns schon auf dieses höchste Fest, das es für uns Menschen überhaupt zu feiern gibt. Im Kloster, wo wir Mönche ja unser ganzes Leben auf die Wirklichkeit Gottes gegründet haben, wo wir menschlich sonst nichts haben außer den unfasslichen, unendlichen und unbegreiflichen Gott, erleben wir die Mysterien von Ostern ganz tief: Todesangst Christi, Leiden Christi, Sterben Christi, Grablegung Christi... darin spiegelt sich ja unser eigenes Leben ab. Am Ende aber feiern wir den großen Triumph, den Sieg: die Auferstehung. Das Osterfest ist der Frühling der Seele, in Freude gehen wir auf dieses Fest zu. Foto: Heiligenkreuz im Vorfrühling.

Ein "Oscar" ist ein "weltlich Ding", aber er kann auf Heilsames hinweisen (09.03.10). - Selten zuvor hat jemand die abgrundtiefe übertünchte Perfidie, die im Nationalsozialismus steckt, so gänsehaut-gut gespielt wie Christoph Waltz, der dafür mit Recht mit dem Oscar ausgezeichnet worden ist. Wir gratulieren. Freilich darf man aus dem Oscar keinen Götzen machen. Nur wenn er ein Symbol für die Auszeichnung von etwas Gutem, Heilsamen, Bekehrenden ist, hat er einen Sinn. Wir haben das 2007 so gesehen, als der Neffe des Abtes Florian Henckel von Donnersmarck mit "Das Leben der anderen" den Oscar gewann. Das Drehbuch hatte er bei uns im Kloster geschrieben. Sein Film über das Gute, das selbst in einem hinterhältigen Stasi-Offizier hervorbrechen kann, ist heilsam, - nicht nur für die deutsche Geschichte, sonder auch für jeden Zuschauer, da wir ja von Christus eingeladen sind, das Gute in uns über das Böse siegen zu lassen. Die Erinnerungen an Florians Oscar sind noch lebendig, Opens external link in new windowFotos gibt es hier. Foto: Florian mit seinem Oscar in Heiligenkreuz.

Zum Abschied eine Marienikone (02.03.10). - Unser Frater Laurentius hat eine Woche lang privaten Unterricht im Ikonenmalen bei Schwester Roswitha gehabt. Solche Ikonen müssen aus dem Gebet gemalt werden, damit der Ausdruck so gelingt, dass sie zum Gebet führen, das hat Schwester Roswitha uns erklärt. Frater Laurentius war begeistert und freut sich riesig über seine erste Ikone, eine "Maria lactans", wie sie wunderbar zu unserem Orden passt. Nach Abschluss seines Studiums mit dem Magister theologiae wird er am 14. März mit den anderen zwei srilankanischen Mitbrüdern in seine Heimat zurückkehren um dort auf Wunsch des Erzbischofs von Colombo endlich mit der Klostergründung zu beginnen. Die "stillende Madonna" wird ihn dorthin begleiten... Die Verabschiedung der 3 Srilankaner sowie die Sendung ihres Begleiters Pater Kosmas findet am Samstag, 13. März um 17 Uhr in der Bernardikapelle im Rahmen der 1. Vesper des Laetare-Sonntags statt. Foto: Privater Ikonenmalkurs erfolgreich abgeschlossen!

Am 5. März ist die Jugendvigil in der Fastenzeit (01.03.10). - Eine einzige Jugendvigil fällt heuer in die Fastenzeit, denn im April müssen wir verschieben (Karfreitag 2. April geht nicht, wir verschieben auf 9. April in der Osterwoche!). Jetzt im März wird Pater Kosmas predigen, der ja ab 14. März für ein Jahr nach Sri Lanka geht, um dort dem Bischof bei einem Klostergründungsprojekt zu helfen. Das Wichtigste ist diesmal aber die Möglichkeit zur Beichte, es werden wieder 4 Priester bis Mitternacht zur Verfügung stehen. Wie schön ist es, wenn man neu anfangen kann!!! Die Beichte ist das Sakrament zum Neustart, zum Durchatmen, - danach duftet die Seele nach Frühling! Wir laden gefirmte Jugendliche ab 14 herzlich ein, Beginn ist um 20.15. Noch nicht Gefirmte sollen sich persönlich beim Jugendseelsorger P. Karl (pkw(at)stift-heiligenkreuz.at) anmelden. Foto: Die stimmungsvolle Lichterprozession am Beginn jeder Jugendvigil.

Unser Gebet gilt den Opfern des schweren Busunglücks auf der A21 (22.02.10). - Schon um 5.15 Uhr bei unserem Morgengebet galt unser Gebet den 6 Todesopfern und den 37 Verletzten, die das schwere Busunglück auf der Außenringautobahn in der Nähe der Ausfahrt Heiligenkreuz galt. Information zu diesem furchbaren Unglück Opens external link in new windowsiehe hier. Immer wieder kommt es ja auf der Autobahn, die an unserem Kloster vorbeigeht, zu tragischen Unfällen, manchmal sind auch die Pfarrer von Heiligenkreuz und den umliegenden Gemeinden im Einsatz, um den Opfern die Krankensalbung zu spenden, oder zumindest den Einsatzkräften, wo die Helfer ja auch psychisch belastet werden, beizustehen. Einige von uns Mönchen sind selbst bei der Feuerwehr oder beim Roten Kreuz. - Wir bitten Gott um seinen ewigen Frieden für die Verstorbenen und um baldige Genesung aller Verletzten. Foto: Bezirkskommando der Freiwilligen Feuerwehr Mödling.

Mehrere Erwachsenen werden in der Osternacht getauft werden (18.02.10). - Am Donnerstag nach Aschermittwoch hat unser Erzbischof wieder die erwachsenen Taufbewerber in einer Feier im Stephansdom in das Katechumenat (die Taufvorbereitungsphase) aufgenommen. Wie man auf www.kathbild.at sehen kann, sind es eine ganze Menge. Wir freuen uns, dass vier der Erwachsenen, die sich auf die heilige Taufe vorbereiten, aus der Pfarre Heiligenkreuz kommen (2 Männer, 2 Frauen; Jahrgänge 1958, 1961, 1980, 1988). Wir werden also in der hochheiligen Osternacht wieder Zeugen werden, wie Menschen mit verschiedenen Lebenwegen, Kulturen und Lebensgeschichten ganz hineintreten in das Geheimnis Christi und der Kirche. Wir bitten jetzt schon um das Gebet für die jungen Frauen und Männer, die diesen großen Schritt auf Christus zu tun. Foto: Das Foto zeigt die Erwachsenentaufe in der vergangenen Osternacht 2009, wo 3 Erwachsene getauft wurden.

ZDF-Dreharbeiten für "Klänge des Himmels" abgeschlossen (28.02.10). - Sehr sympathisch waren Marc Marshall und Jay Alexander, die mit einem 30-köpfigen Team für 2 Tage bei uns gefilmt haben (siehe unten). Wir fühlten uns durch den enormen technischen Aufwand ein bisschen an den Papstbesuch erinnert und sind dankbar, dass die Leute vom ZDF alles so ruhig gemacht haben, dass es das Leben hier kaum beeinträchtigt hat. Auf dem Foto sieht man einen unserer 6 Novizen, nämlich Frater Aelred. Aber keine Sorge: Er gibt kein Interview, das würde für diese Probezeit des klösterlichen Lebens nicht passen, sondern hat sich nur auf Bitten des Webmasters für dieses gestellte Foto zur Verfügung gestellt. Sehr wohl aber haben der Herr Abt, Pater Subprior Simeon, Bibliothekar Pater Dominicus, Pater Karl und Frater Johannes Paul erzählt, warum Kloster im allgemeinen und Gregorianischer Choral im besonderen so schön sind. Foto: ein gestelltes Foto mit Frater Aelred.

Der ZDF belauscht den "Gesang der Engel" für die "Klänge des Himmels"(01.03.10). - "Klänge des Himmels" heißt die ZDF-Sendung über Kirchenmusik, die am Karfreitag, 2. April, 12.15 Uhr im ZDF ausgestrahlt wird, moderiert von Marc Marshall und Jay Alexander. Das Foto zeigt eine lustige Szene, denn im barocken Chorgestühl über uns Mönchen sind ja die Büsten von singenden Heiligen und musizierenden Engeln angebracht. Die sollen uns beim Gebet daran erinnern, das wir gemeinsam "mit den Engeln und Heiligen" im Himmel Gott loben. Der Gregorianische Choral heißt deshalb ja auch "Gesang der Engel". Bei den Aufnahmen kletterte auch ein Beleuchtungstechniker auf das Chorgestühl und guckte plötzlich zwischen den Heiligen- und Engelsbüsten lauschend auf uns herab... Wir freuen uns, dass am Karfreitag hunderttausende Fernsehzuschauer etwas von der Schönheit unseres Gotteslobes mitbekommen werden. Foto: Zwischen den Engeln und Heiligen lauscht es sich gut...

Gute Stimmung an unserer Hochschule (23.02.10). - Zur Zeit sind unsere Studenten in Ferien, die sie sich nach einer intensiven Prüfungszeit auch verdient haben; auch die Katechistenkurse, die die Räume der Hochschule gefüllt haben, sind abgeschlossen. So herrscht "Ruhe vor dem Sturm", denn am 1. März beginnt das Sommersemester. Im Sekretariat herrscht gute Stimmung, denn das 1. "Bologna-Semester" wurde gut bewältigt. Die Umstellungen waren enorm, die Stundenplanung von gleichzeit zwei Studienplänen (Alter Studienplan + Neuer Studienplan) ist eine logistische Herausforderung, die unsere Sekretärin nur schafft, weil alle Lehrenden und Studierenden geduldig und leidensbereit kooperieren! Das Vorlesungsverzeichnis für das Sommersemester ist online auf www.hochschule-heiligenkreuz.at zum downloaden, auch gedruckt liegt es bereits vor. Foto: Pater Justinus und Hochschulsekretärin Waltraud Hohlagschwandtner; Pater Justinus freut sich nicht sosehr über das Vorlesungsverzeichnis als darauf, dass er im kommenden Semester hoffentlich die Studien abschließen kann.

Der ZDF macht seine Aufnahmen gründlich (27.02.10). - Wir sind ja einiges gewohnt, was Fernsehaufnahmen betrifft, hatten wir 2008 doch fast täglich ein Fernsehteams bei uns. Nachdem wir in der letzten Zeit alle Anfragen abgelehnt haben, hat Abt Gregor nun die Erlaubnis zu einer wunderbaren Produktion des ZDF über Gregorianischen Choral gegeben. Die Sendung wird am Karfreitag, 2. April, 12.15 Uhr im ZDF unter dem Titel "Klänge des Himmels" ausgestrahlt werden. Wir staunen aber vor allem, wie aufwändig und gründlich der deutsche ZDF alles macht: Ein Team von 30 Mitarbeitern ist für die 3-tägigen Aufnahmen bei uns. Für die kurzen Aufnahmen von unserer Schola , mussten alle Sänger einzeln "in die Maske", also zum Schminken. Was für Erheiterung sorgte! Aber es geht um ein gutes Thema, drum machen wir das gerne mit. Foto: Unser jüngster Novize Frater Cornelius wird gerade für die Aufnahmen geschminkt.

Aufwändige ZDF-Produktion von "Klängen des Himmels" (26.02.10). - Nach langer Pause, in der wir in der Öffentlichkeitsarbeit sehr viele Anfragen abgelehnt haben, hat Abt Gregor wieder die Erlaubnis zu Fernsehaufnahmen gegeben. Die Ruhe hat uns gut getan! - Diese schöne Anfrage konnten wir aber nicht ablehnen, denn es handelt sich um eine hochwertige Sendung des ZDF, das gleich mit 30 Mitarbeitern angerückt ist. Es geht um den gregorianischen Choral als die Urform der abendländischen Musik. Alle unsere Musik entspringt also dieser Form des gesungenen Gebetes. - Die Sendung für die gerade gefilmt wird, stellt den Choral und andere geistliche Musik als "Klänge des Himmels" dar; sie wird präsentiert von Marc Marshall und Jay Alexander. Ausstrahlung ist am Karfreitag, 2. April 2010, 12.15 Uhr im ZDF. Foto: Für die Schola heißt es wieder einmal: Bitte vor die Kamera.

Pater Wolfgang veröffentlicht tolles Buch über "cisterciensische Spiritualität" (13.02.10). - "Von der Freude, sich Gott zu nähern" heißt ein wertvolles Buch, das Prof. P. Dr. Wolfgang Buchmüller über die Spiritualität der Zisterzienser im 12. und 13. Jahrhundert herausgegeben hat. Alle Information dazu Opens external link in new windowhier beim Be&Be-Verlag. Elf Autoren schreiben über verschiedene Aspekte der Frömmigkeit unserer Ordensväter und -mütter. Denn auch so große Mystikerinnen wie Gertrud von Helfta und Mechthild von Hackeborn werden berücksichtigt; ebenso wie Bernhard von Clairvaux und Aelred von Rievaulx. Das umfangreiche Buch ist gut lesbar, Opens external link in new windowes umfasst 12 Beiträge von 11 Autoren, unter ihnen Pater Bernhard Vosicky (Heiligenkreuz), Abt Maurus Lepori (Hauterive), Abt Andreas Range (Marienstatt), Marianne Schlosser (Wien), Klaus Berger (Heidlberg), Maximilian Heim (Stiepel) usw. Die Mystik unserer Väter und Mütter ist auch heute noch aktuell, denn für den Menschen gibt es keine größere Freude, als Gott nahe zu sein! Foto: Prof. P. Dr. Wolfgang Buchmüler bei einem Vortrag an der Hochschule. Initiates file downloadBestellzettel gibt es hier zum downloaden.

Wir danken Gott für das Amt des Petrus in der Kirche (22.02.10). - Am 22. Februar ist die Petrusstatue im Petersdom in Rom mit priesterlichen Gewändern bekleidet: Heute feiert die Kirche das Petrusamt, also jenen Dienst, den Christus dem Apostel Petrus und seinen Nachfolgern anvertraut hat: "Nicht Fleisch und Blut" leiten die Kirche (Matthäus 16,17), sondern es ist das Charisma, das Christus den Aposteln, und unter ihnen in herausragender Weise dem Petrus, verliehen hat. Im Konkreten sind wir dem Heiligen Vater besonders dankbar, dass er immer wieder so klare Worte findet, wie etwa unlängst gegenüber den irischen Bischöfen, wo es um diese abscheulichen Priesterskandale ging. Aber auch für die Welt "draußen" findet Papst Benedikt XVI. Worte, die den Menschen im Sumpf der Meinungsbeliebigkeit Halt und Stand geben. Foto: Statue des Heiligen Petrus im Petersdom am 22. Februar.

Dokumentation über Hildegard Burjan im Parlament präsentiert (19.02.10). - Am Aschermittwoch wurde im Sitzungssaal des Parlamentes eine eindrucksvolle Filmdokumentation (der Abteilung Religion, "kreuz & quer") über die österreichische Sozialreformerin und christlichsoziale Abgeordnete Hildegard Burjan vorgestellt (+ 1933). Kardinal Piffl nannte die geborene Jüdin aus Görlitz, die in ihrer Jugend zum katholischen Glauben fand, glücklich verheiratet war und den Orden "Caritas Socialis" gründete, "das Gewissen der Parlamentes". An der Vorführung nahmen zahlreiche Politiker und Vertreter des Öffentlichen Lebens und der Kirche teil. Gerhard Klein, Leiter der ORF-TV-Abteilung, gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass Hildegard Burjan noch heuer seliggesprochen werden könnte. Das wäre sehr wichtig für Österreich, für die Politiker und für die Kirche. Foto: Sitzungssaal des Parlamentes währen der Filmvorführung über Hildegard Burjan.

Die heilige "Quadragesima" hat begonnen! (17.02.10). - Mit dem heutigen Aschermittwoch beginnt die heilige "Quadragesima", so heißt Fastenzeit nämlich im Latein der Liturgie: Quadragesima = Vierzig. Es geht dabei nicht um das "Fasten" im weltlichen Sinn, um schlank und fesch zu werden. Sondern es geht um eine Einstimmung der Seele auf das größte Fest der Christen, auf Ostern. Das Aschenkreuz erinnert uns an die Vergänglichkeit des Lebens, dass alles nur "Staub" und "Asche" ist, was uns so wichtig vorkommt. Wir sind unterwegs zum ewigen Leben. Es zahlt sich aus, diese heilige Vierzig-Tage-Zeit gut zu begehen, wirklich etwas zu verbessern im Leben. Daraus kann man neue Kraft schöpfen. Foto: Bei der Hl. Messe am Morgen haben wir das Aschenkreuz empfangen, hier: Frater Severin.

Das Zentrum unseres Lebens ist die Feier der Heiligen Messe (10.02.10). - Am Wochentag feiern wir die Heilige Messe schon um ca. 6.25, nach den Vigilien und Laudes, mit denen wir um 5.15 Uhr beginnen. Wie groß ist die Liebe Gottes zu uns Menschen, dass er uns durch die Hingabe seines Sohnes am Kreuz seine unermessliche verzeihende Liebe zeigt. Eine geistliche Lehrerin hat einmal gesagt: "Könnten wir die Größe der Liebe Gottes begreifen, wir müssten sterben." Zugleich ist es für uns wichtig, dass das Heilige nicht zur Gewöhnung, nicht zur Routine wird. Um die Heilige Messe gut mitzufeiern, braucht es der eucharistische Anbetung auch außerhalb der Messe. Dazu gibt es bei uns viele Gelegenheiten. Die Nähe Gottes hüllt uns hier gleichsam ein und gibt uns schwachen sündigen Menschen Kraft und Halt. Foto: Heilige Wandlung.

Pater Bernhards Buch kommt in 2. Auflage (27.01.10). - Eine kurze Notiz, um Ungeduldige zu beruhgen. Das 2008 erschienene Buch unseres Liturgieprofessors P. Dr. Bernhard Vosicky "Bernhard über Bernhard" ist schon seit längerem ausverkauft. Das hat mit der Beliebtheit von Pater Bernhard, aber auch mit seinem leicht lesbaren Stil zu tun, mit dem er in die Frömmigkeit des heiligen Bernhard von Clairvaux (+ 1153) einführt. Man kann manchmal gar nicht unterscheiden, was der heilige Bernhard lehrt und was Pater Bernhard lehrt Smiley. Der Be&Be-Verlag freut sich über die Nachfrage und macht jetzt eine Neuauflage, vor Ostern wird das Buch wieder erhältlich sein. Außerdem ist ein Band mit Vorträgen und Predigten von Pater Bernhard in Vorbereitung. Opens external link in new windowWir freuen uns sehr über diese Nachfrage nach Büchern von uns Heiligenkreuzer Zisterziensern. Foto: Pater Bernhard mit seinem Buch "Bernhard über Bernhard", das in 2. Auflage erscheinen wird.

Führungen auch im Winter (16.01.10). - Stift Heiligenkreuz ist eine architektonische Sensation. Nicht nur der barocke Außenhof, sondern gerade das Verborgene ist ein Life-Erlebnis von Geschichte: Opens internal link in current windowDie mittelalterliche Kirche, der mittelalterliche Kreuzgang mit Brunnenhaus, Lesehausgang, Kapitelsaal, Totenkapelle, Fraterie, die barocke Sakristei... all das kann man im Rahmen einer Führung besichtigen. Nebenbei: Wir leben von den Einnahmen der Führungen und müssen mit dem Erlös die Bausubstanz unseren 876-Jahre-alten Klosters erhalten. Auch im Winter finden ganz normal Führungen zu den angebotenen Zeiten statt, also um 10, 11, 14, 15 und 16 Uhr. Gäste sind uns willkommen, auch wenn es draußen friert und schneit... Foto: Das Brunnenhaus aus dem 13. Jahrhundert ist das Herzstück der mittelalterlichen Klosteranlage, die Babenbergerscheiben von 1294 sind eine historische Sensation.

Das "Kyriale Cisterciense 2010" ist fertig-gesetzt (19.01.10). - Frater Felix hat ein wichtiges liturgisches Buch für unseren Zisterzienserorden fertiggestellt, das sogenannte "Kyriale Cisterciense". Opens external link in new windowNäheres dazu gibt es hier, auch mehrsprachige Infos für die Bestellung! Für uns ist das ein Mega-Werk, an dem viele viele Mitbrüder für viele viele Monate gearbeitet haben. Die Liste wäre für diese Meldung zu lange. Der Computersatz ist also fertig, jetzt nimmt sich der Be&Be-Verlag der Drucklegung an, im April 2010 soll es ausgeliefert werden. Die Verzögerung kam daher, dass die Ordenssynode im September noch viele Wünsche hatte, dann kamen langwierige Korrekturen... und überhaupt ist es ein Wunder, dass bei uns solche Bücher entstehen. Das Kyriale Cisterciense ist ein großer Schritt für die Bewahrung und Förderung des Gregorianischen Chorals in unserem uralten Orden. Wie schön, dass sowohl der Generalabt unseres Zisterzienserordens als auch der Generalabt der Trappisten (Zisterzienser von der Strengeren Observanz) ein Vorwort geschrieben haben... Foto: Frater Felix hatte zuletzt die Hauptverantwortung; er brachte den von Frater Coelestin begonnenen Computersatz  - endlich - zu einem glücklichen Ende.

Eine Woche lang ohne Novizen! (10.02.10.) - Unsere sechs Novizen haben uns "verlassen", - doch Gott-sei-Dank nur für eine Woche. Pater Novizenmeister Simeon ist nämlich für eine Woche mit unserem Ordensnachwuchs in unserem Priorat Stiepel in Bochum, damit sie auch das Leben dort kennenlernen. Einige Novizen stammen ja von dort, und die lebendige Verbindung zwischen Mutterkloster und Tochterkloster ist sehr wichtig. Das Foto ist symbolisch gemeint, es zeigt die Novizen im Sommer bei einem Spaziergang, derzeit ist es natürlich bei uns im Wienerwald eiskalt, verschneit und extrem winterlich. Im Haus bedeutet die Abwesenheit der sechs Novizen eine kleine Umstellung für alle, weil die Jungen ja viele Klosterdienste (Austragen der Post, liturgische Assistenz usw.) innehatten. Wir freuen uns, wenn sie wieder zurückkommen. Foto: Novizenspaziergang im Sommer.

Jugendvigil: Gottes Licht leuchtet in der Finsternis (06.02.10). - Bei der Jugendvigil am 5. Febraur hatten wir ein gemeinsames Gebetsanliegen: das war "Sri Lanka". Wir haben mit den 250 Jugendlichen darum gebetet, dass das Projekt einer Klostergründung in diesem asiatischen Land gelingen möge. Opens internal link in current windowPater Wolfgang hat wunderbar dazu gepredigt; aber natürlich konnte jeder auch seine persönlichen Anliegen vor Gott tragen. Frater Kilian hat im Kreuzgang eine Geschichte über die Einsamkeit vorgelesen, die wir überwinden, wenn wir beten, wenn wir uns mit Gott verbinden. Nach der Jugendvigil spendeten die Priester noch allen den Blasiussegen, um uns vor Krankheit zu schützen und unser Leben hell zu machen. Die Band war diesmal besonders "stark" und mitreißend. Viele haben dann auch die Gelegenheit genützt, im Stift zu übernachten. Fotos gibt es auf Opens external link in new windowhttp://www.pfarre-wildon.at/. Foto: Lichterprozession durch den Kreuzgang.

LAK - Katechistenkurs-Woche geht zu Ende (05.02.10). - Seit einigen Jahren unterstützen wir von Stift und Hochschule aus das Apostolat von Pater Herget und Pater Lainer (Lazaristen) für Taufbewerber aus dem Ausland. Es gibt dazu einen eigenen Opens external link in new window"Lehrgang zur Ausbildung von Katechisten", kurz "LAK" genannt, der 2 Jahre dauert. Ziel dieses von der Österreichischen Bischofskonferenz approbierten nicht-akademischen Studiums, das als Fernkurs mit Studienwochen konzipiert ist, ist die Sendung als "Katechist". Ein Absolvent soll fähig sein, erwachsene Taufbewerber, vorwiegend fremdsprachige" auf die Taufe vorzubereiten. Es ist schön, dass vor allem jüngere Männer und Frauen den LAK-Kurs absolvieren, mit einem riesigen theologischen Hunger! Eine Studienwoche geht nun gerade zu Ende, die vollgepackt war mit Vorlesungen und Prüfungen. In zwei Wochen kommt der nächste Kurs... Foto: Gruppenfoto nach den Dogmatik-Vorlesungen und -Prüfungen im Kaisersaal, links Pater Herget.

Das Gegenteil von Gemütlichkeit heißt "Prüfungszeit" (04.02.10). - Zur Zeit sind unsere jungen Mitbrüder, die sich im Studium befinden, sehr belastet, denn es ist die 2-wöchige Prüfungszeit. Die Ordnung unserer Hochschule sieht am Ende jedes Semesters, ganz "bologna-konform", Lehrveranstaltungsprüfungen in jedem inskribierten Gegenstand vor. Das Foto zeigt die Studenten in der Cafeteria, die normalerweise ein Ort der Gemütlichkeit ist, jetzt aber nur Wartesaal für die Studenten ist, die auf den Einlass zur mündlichen Prüfung warten. Die Statistik der Hochschule weist mit 185 Inskribierten einen neuen Rekord auf. Es sei auch angemerkt, dass die Prüfungszeit auch für die Professoren sehr belastend ist, weil sie ja tagelang sitzen, um die Prüfungen abzunehmen. Hauptsache, wir bekommen gute Priester. Foto: Cafeteria ohne Gemütlichkeit...

Jugendvigil am 5. Februar - mit Blick nach Asien! (25.01.10). - Wir laden junge, bereits gefirmte Leute wieder zur Jugendvigil ein für Freitag, 5. Februar, ab 20.15 Uhr. Bei der Jugendvigil geht es darum, einen Raum für die persönliche Begegnung mit Gott zu schaffen. Jeder soll hier ganz persönlich von Jesus berührt werden können. Darum hatten wir erst einmal ein gemeinsames Gebetsanliegen, das war im Februar 1999, wo wir um einen guten neuen Abt für Heiligenkreuz gebetet haben. Zum zweiten Mal werden wir diesmal ein gemeinsames Gebetsanliegen haben: im März startet nämlich (voraussichtlich) das Projekt, wo junge Mönche aus Sri Lanka, die schon Jahre lang bei uns waren, in ihre Heimat zurückkehren, um dort mit dem klösterlichen Leben zu beginnen. Es ist das Gründungsprojekt des Erzbischofs von Colombo, wo unser Stift mithilft. Was wäre das für eine große Sache, wenn ein starkes christliches Mönchtum im Herzen Asiens enstehen würde!!! So wie etwa in Vietnam, wo unsere Zisterzienserklöster blühen und übergehen vor Berufungen... Unsere Gebete gehen dann jedenfalls Richtung Sr Lanka. Foto: Jugendvigil im Lichtschein der Gnade Gottes.

Ein "Schneemann" aus Wäsche (02.02.10). - Ein lustiges Foto hat uns aus unserem Priorat Stiepel in Bochum erreicht. Während wir hier in Österreich einen sehr kalten und schneereichen Winter erleben, ist das Klima im Ruhrgebiet durch die Nähe des Meeres ganz anders: Zwar feucht, aber kaum je Schnee. Und weil man also in Stiepel keinen Schneemann bauen kann, haben Frater Coelestin und Pater Florian eben einen Schneemann aus der Klosterwäsche gebaut. Frater Coelestin ist ja für ein Jahr in Stiepel, um nach dem Tod von Pater Ansgar dort die Wäsche zu versorgen und die Gemeinschaft zu stärken. Auf der Homepage von Stiepel werden jetzt, ähnlich wie bei Heiligenkreuz, immer kurze Nachrichten gebracht, die zeigen, wie schön sich dort das Gemeinschaftsleben und die pastorale Tätigkeit entfaltet. Zwei unserer sechs Kandidaten kommen aus Stiepel! Foto: Zwei schalkhafte Mitbrüder mit Ersatz-Schneemann in Stiepel.

Ein Baumstamm als Superstar! (28.01.10). - Was ist da los? Da drängten sich alle jungen zukünftigen Forstexperten, um sich mit einem Baumstamm fotografieren zu lassen! Heute war Aktionstag der 8. Wertholzsubmission, die auf unserem Grund und Boden in der Nähe des Stiftes organisiert wurde. Viele Waldbesitzer und Schüler forstwirtschaftlicher Schulen nutzten die Gelegenheit, um die versteigerten Stämme anzuschauen. Diese für Österreich ziemlich einzigartige Aktion des Opens external link in new windowNÖ Waldverbandes, den DI Ludwig Köck bei uns in Zusammenarbeit mit Opens external link in new windowunserem Forstdirektor DI Manfred Ertl organisiert bringt Laien zum Staunen. Das "Griss" um das Foto mit dem Baumstamm ist verständlich, erzielte der eine Stamm doch gleich einen Rekordpreis von 7.640 Euro. (Der Baumstamm stammt nicht aus unserem Forst, unser Forst ist nur Gastgeber...) Landesrat Dr. Stefan Pernkopf stattete der Wertholzsubmission heute einen ehrenden Besuch ab. Foto: Fachschüler lassen sich von Ihrer Professorin mit dem wertvollen Baumstamm fotografieren.

Maria Lichtmess und Blasiussegen (02.02.10). - Heute zu Maria Lichtmess (liturgisch korrekter: Darstellung des Herrn) hatten wir eine wunderschöne Prozession, wozu wir die herrlichen uralten Antiphonen gesungen haben, in denen die Ankunft des Heiland im Tempel gepriesen wird. Wir starteten schon viel früher als sonst mit der Heiligen Messe; Pater Prior vertrat den erkrankten Herrn Abt und hielt eine kleine Ansprache zur Kerzensegnung im Kapitelsaal, dann zogen wir mit den brennenden Kerzen durch den Kreuzgang. Am 3. Februar ist Blasiussegen, den braucht unser Konvent derzeit sehr, da immer noch einige an der Bronchitis leiden. Wir wollen kindlich den Herrn bitten, dass er uns auf die Fürsprache des Heiligen Blasius Gesundheit für den Leib und Licht für die Seele schenke. Foto: Pater Wolfgang beim Blasiussegen.

Jahrestag der Tragödie von Mayerling (28.01.10). - Am 30. Jänner 1889 ereignete sich die bis heute ungeklärte Bluttat von Mayerling, in der Kronprinz Rudolf und Mary Vetsera den Tod fanden. Fünf Monate später schon ließ der Kaiser das Jagdschloss in ein Karmelitinnenkloster umbauen. Bis heute beten die Schwester des Opens external link in new windowKarmel Mayerling: - natürlich nicht nur für Rudolf und Mary, sondern für alle unglücklichen Menschen. Aus Anlass des Jahrestages ist das Medieninteresse groß, Mutter Priorin Regina gab Opens external link in new windowein sehr schönes Interview für die hochwertigen Niederösterreichischen Nachrichten (Thomas Jorda, Ausgabe Woche 4 vom 25.1.2010), in der Sie über das verborgene Leben der Karmelitinnen spricht. Am 30. Jänner ist normal - wie jeden Wochentag - um 6.45 die Heilige Messe, dann freilich als Seelenamt für den unglücklichen Kronprinzen Rudolf. Foto: Mutter Priorin Regina vom Karmel Mayerling strahlt die innere Freude aus, die aus der Verbundenheit mit Gott kommt.

Klirrende Kälte im romantischen Wienerwald! (27.01.10) - Heute hatten wir -23 Grad. Über den Schnee freuen sich bei uns eigentlich nur die Mitbrüder aus Vietnam, Sri Lanka und Nigeria, die wir bei uns haben. Wir Europäer haben da eher Sehnsucht nach Wärme... Wenn aber die Sonne so prachtvoll durch die klirrende Kälte scheint, dann ist das natürlich auch für uns schön und erhebend. Meist ist es gerade um das Fest "Maria Lichtmess" (2. Februar) am Kältesten, die älteren erinnern sich an Prozessionen bei -25 Grad, wo das Weihwasser für die Kerzensegnung eingefroren war... Es ist ein Gottesgeschenk in einer so schönen Gegend wie dem Wienerwald leben zu dürfen, der in jeder Jahreszeit etwas Spezielles zu bieten hat. Da die Erkältungswelle aber immer noch viele Mitbrüder belastet, wären wir schon froh, wenn es bald wieder wärmer wird. Foto: Innenhof des Stiftes winterlich verschneit.

"Wie geht es eigentlich ihren alten Mitbrüdern im Kloster?" (24.01.10) - In der letzten Zeit sind mehrere solche Anfragen gekommen, weil auf der Homepage wohl immer nur eher jüngere Mitbrüder gezeigt werden. Unser Schatz sind aber die Alten. Und denen geht es, den Umständen entsprechend gut: Altabt Gerhard, Senior Pater Alberich Strommer, Rauschebart Pater Raynald, Altpfarrer Pater Nivard, Altpfarrer Pater Gottfried... sie sind nicht nur betende Vorbilder, sondern nehmen soviel wie möglich am Chorgebet und am Gemeinschaftsleben teil. Die Jungen sind ihnen dankbar. Abt Gerhard etwa ist mit seinen 81 nicht nur auf Facebook eingestiegen, sondern er arbeitet eifrig am Computer an der neuen Sancta Crux; Pater Raynald führt eine intensive Korrespondenz, ist als Beichtvater und Seelsorger - oft per Telefon - im Dauereinsatz... Und so gäbe es über jeden zu berichten. Also: Namens der älteren Mitbrüder: Danke für die liebe Nachfrage! Foto: Pater Raynald und Pater Nivard.

Ad multos annos! Wir gratulieren! (24.01.10). - Mit einer besinnlichen Vesper und einem reichlichen Festakt wurde heute im Stephansdom der 65. Geburtstag unseres Erzbischofs Christoph Kardinal Schönborn begangen. Abt Gregor, Bischofsvikar P. Amadeus und viele viele unserer Mitbrüder nahmen daran teil und zeigten die herzliche Verbundenheit, die zwischen unserer Gemeinschaft und dem Herrn Kardinal besteht. Gleich 2 Festschriften erschienen im Herderverlag aus Anlass des Jubiläums, weshalb Verlagsleiter Manuel Herder den lateinischen Geburtstagswunsch abwandelte zu: "Ad multos libros", also: damit der Herr Kardinal, der ja selbst unzählige Bücher publiziert hat, noch viele "libros", also "Bücher" hervorbringe... Danach gab es eine Agape für die Priester in den Räumen des erzbischöflichen Hauses, allerdings war die wirklich etwas bescheiden. Foto: Kardinal Christoph Schönborn 2005 bei der Papstwahl in Rom.

Unsere Kandidaten sind ein kleiner Frühling im Winter (17.01.10). - Derzeit hat der Herr Abt 6 junge Männer als Kandidaten angenommen, auf dem Foto sind die 4 zu sehen, die zur Zeit gerade bei uns im Kloster mitleben. Zwei der sechs kommen aus unserer Neugründung Stiepel, alle sechs kommen aus Deutschland. Den vielen Menschen, die für unsere Jungen beten, sollen auch via Homepage wissen, dass Novizenmeister Pater Simeon und wir alle große Freude haben mit den 6 Novizen, die derzeit im Noviziat sind. Freilich sehen wir an den jungen Leuten, dass die klösterliche Ausbildung und Reifung eine große Aufgabe und Verantwortung ist. Niemand klopft als fertiger Heiliger an der Klostertür..., jeder erfährt soetwas wie Läuterung und Prüfung. Jedenfalls: die fröhlichen jungen Leute sind soetwas wie ein kleiner Frühling mitten im Winter. Wir sind dem lieben Gott unendlich dankbar für jede Berufung, die er uns schickt. Foto: Winterliches Gruppenfoto mit unseren derzeit im Kloster befindlichen Kandidaten.

Aktionstag der 8. Wertholzsubmission am 28. Jänner 2010 (26.01.10). - Auf unserer Homepage berichten wir eigentlich nur über das klösterliche Leben, aber weil es soviele Beschwerden gegeben hat, dass wir nicht informieren, und der Webmaster jetzt auch die Informationen erhalten hat, berichten wir halt hier auch mal über was Schönes Außerklösterliches: Zum 8. Mal verantstaltet der NÖ Waldverband bei uns eine Wertholzversteigerung. Dank DI Ludwig Köck ist das immer eine perfekt organisierte und vielbesuchte Veranstaltung. Die richtige Information dazu gibt es auf Opens external link in new windowwww.waldverband-noe.at, da es eben wirklich eine von uns sehr geschätze Veranstaltung ist, für die wir aber nur Gastgeber sind. Der Aktionstag ist also der 28. Jänner, da kann man sich die versteigerten Stämme alle anschauen. Foto aus dem Archiv: Von der Wertholzsubmission 2007.

Einladung zur Thomasvorlesung am 27. Jänner 2010, 11 Uhr an der Hochschule (17.01.10). - Am 28. Jänner feiert die Kirche den größten Theologen, den heiligen Thomas von Aquin (+1274). Aus diesem Anlass findet um das Thomasfest auch an unserer Hochschule immer eine "Thomasvorlesung" statt, zu der alle Studierenden, aber auch Freunde der Hochschule und alle Interessierten eingeladen sind. Die heurige Thomasvorlesung ist am 27. Jänner 2010 um 11 Uhr. Es ist gelungen, Opens external link in new windowUniv.-Prof. DDr. Harm Klueting, Universität zu Köln und Universität Fribourg (Schweiz), für eine Vorlesung zu gewinnen. Er wird unter dem Thema: "Profangeschichte - Kirchengeschichte - Heilsgeschichte" die Frage nach der theologischen Dimension der Geschichte und Geschichtsschreibung stellen. Prof. Klueting war vorher evangelischer Theologe, jetzt ist er bald schon Diözesanpriester der Erzdiözese Köln. Foto: Prof. DDr. Harm Klueting. 

Winterliche Stille über Stift Heiligenkreuz (17.01.10). - Derzeit ist typische Jänner-Winter-Stimmung bei uns im Kloster, alles ist tief verschneit und es ist klirrend kalt. Eine Bronchitis-Welle macht uns seit den Weihnachtsfeiertagen sehr zu schaffen, viele Mitbrüder mussten das Bett hüten, und beim Chorgebet hat man es auch stark gemerkt; wenn man kränkelt ist das Singen sehr anstrengend. Das Chorgebet ist unser Dienst, es ist nicht Privatvernügen, sondern "Opus Dei", das heißt "Werk Gottes". Deshalb kommt es nicht auf gesanglich Perfektion an. Jedenfalls liegt winterliche Stille über unserem Stift hier im Wienerwald. Die Studenten freilich stehen voll im Einsatz, weil ja die Prüfungszeit Anfang Februar alle Kräfte erfordern wird. Foto: Im Winter ist der nächtlich verschneite Stiftshof wirklich "romantisch" (Foto: Schulz-Fieguth)

10 Jahre alte Fernsehdokumentation vom Stift Heiligenkreuz im Internet aufgetaucht (05.01.10). - Wir haben schon immer gerne den Menschen die Schönheit des klösterlichen Lebens gezeigt, das zeigt eine Video-Dokumentation aus dem Jahr 2000/2001, Opens external link in new windowdie jetzt im Internet aufgetaucht ist. Sie stammt von Adriano Bottaro und wurde lange Zeit auch als VHS-Video im Klosterladen angeboten. Sie gibt einen guten Überblick über unsere Kunstdenkmäler und bringt Interviews mit Abt Gregor und dem Stiftsbibliothekar Pater Dominicus. Man sieht auch, dass sich die Botschaft, die wir in der Öffentlichkeitsarbeit "hinausbringen" wollen, durch den Hype, den Papst Benedikt XVI. dann 2007 ausgelöst hat, nicht verändert hat. Das Video ist fast ein Jahrzehnt alt und damit schon ein bisschen historisch. Wie schön, dass Heiligenkreuz heute dieselbe ruhige klösterliche Atmosphäre hat wie damals vor 10 Jahren. Foto: Der Schatten der Dreifaltigkeitssäule fällt auf die romanische Kirchenfassade.

Jugendseelsorge ist Sorge um die "Seele" (10.01.10). - In Heiligenkreuz gibt es eine eigene Jugendseelsorge, hauptverantwortlich ist Pater Karl, aber viele junge Mitbrüder helfen mit. Pater Karl war jetzt am 9. 1. in der TV-Sendung von Barbara Stöckl, wo es um das Thema "Seele" ging. Man kann sich die Sendung Opens external link in new windowhier im Internet anschauen. Tatsächlich suchen viele junge Menschen den Sinn ihres Lebens, also etwas, das man sich zuhöchst von Gott im Glauben schenken lassen muss. Es ist so schön, an Gott zu glauben. Unsere Jugendseelsorge war in den letzten Jahren gewachsen, was die jungen Leute anzieht, sind nicht einzelne Personen, sondern die Erfahrung der Nähe zu Gott, die vom Kloster und von der Gemeinschaft insgesamt ausgeht. Abgesehen von der monatlichen Jugendvigil gibt es auch Opens internal link in current windowfür 2010 zahlreiche Angebote. Foto: Jugendliche  fühlen sich im Jugendraum heimisch und bringen eine Portion christlicher Kreativität mit...

Gesegnete Jugendvigil trotz Schneechaos und Eis (08.01.10). - Als das Radio dauernd die Schneewarnungen brachte und Jugendgruppen ein SMS nach dem anderen schickten, dass sie nicht zur Jugendvigil kommen können, dachten wir Mönche, dass wir diesmal die Jugendvigil ganz "privat" feiern würden. Doch wir hatten uns getäuscht! So viele hatten sich durch das Schneechaos nicht abbringenlassen, sodass die Kreuzkirche ganz voll war. Gott schenkte uns dafür eine besonders feierliche weihnachtliche Stimmung, und vielen eine Berührung durch seine Gegenwart. Pater Alkuin stellte in seiner humorvollen Predigt die drei Weisen als Vorbilder vor, wie auch wir uns auf den Weg machen sollen, um Jesus zu finden. Und Frater Kilian hat eine Geschichte über den Wert echter Opens internal link in current windowvertrauensvoller Freundschaft vorgelesen. Besonders freut uns immer, das eine kleine Gruppe von den Jungmaltesern mit Behinderten kommt, denn wir sind ja als junge Kirche eine Gemeinschaft, die alle umfasst, besonders die "Mühseligen und Beladenen". Etliche Jugendliche übernachteten in der Jugendherberge, das ist ja bei der Jugendvigil immer möglich. Foto: Diesmal versammelten wir uns um die Krippe. Fotos gibt es von Gerhard Weiß wieder auf Opens external link in new windowwww.pfarre-wildon.at

Father Elias hats geschafft: Studienabschlüsse sind ein Grund zum Feiern (19.12.09). - Derzeit freuen wir uns, das doch viele Menschen unsere Studierenden, besonders die aus der 3. Welt, Opens external link in new windowdurch Spenden unterstützen. Einer Opens external link in new windowunserer Patenstudenten ist seit drei Jahren der nigerianische Priester Father Elias Unegbu aus Arondizuogo. Er kam als Neupriester zu uns, hat in kurzer Zeit gut Deutsch gelernt und dann die Studien - er war am prominenten Bigat Seminary in Nigeria - an unserer Hochschule umfangreich ergänzen, um den österreichischen Magister der Theologie erhalten zu können. Wir danken besonders den Paten, die ihm beim Studium geholfen haben! Nun hat er am 14. Dez. 2009 die Diplomprüfung bestanden. Seine gelungene Diplomarbeit über die Theorien menschlichen Erkennens ist eine gute Vorarbeit für sein Doktoratsstudium in Philosophie, das er an einer österreichischen Universität fortsetzen will. Wir werden Father Elias weiterhin unterstützen. Foto: Prof. P. DDr. Marian Gruber, Father Elias Ungebu und P. Mag. Pirmin Holzschuh, Direktor des Priesterseminars Leopoldinum nach bestandener Diplomprüfung.

Sternsinger bringen den Segen Gottes (06.01.09). - In unseren 20 Pfarreien waren in diesen Tagen die Sternsinger unterwegs; das Fest der "Epiphanie" ("Erscheinung") erinnert uns ja daran, dass Christus das göttliche Licht ist, dass allen Menschen aller Völker, Rassen und Nationen erschienen ist. Der Brauch des Sternsingens hilft einerseits Opens external link in new windowden Armen in der Dritten Welt, andrerseits gibt er die Gelegenheit, den Segen Gottes am Beginn des Neuen Jahres in jedes Haus zu tragen. Die Kinder sind zu bewundern, denn "Königin" oder "König" zu sein, bedeutet Anstrengung oft bis zur Erschöpfung. Auch die Mitbrüdern, die die Sternsinger durch Eis und Kälte oft tagelang begleitet haben und auch noch in den nächsten Tagen begleiten, sind schon am Rande der Erschöpfung. Aber diese Anstrengung zahlt sich aus, denn an Gottes Segen ist alles Gelegen. Foto: stammt aus dem Archiv und zeigt Opens external link in new window3 unserer Priesterstudenten aus Vietnam und Nigeria, wie sie 2008 selbst als Könige Sternsingen waren. 

Altabt Gerhard: im Herzen jung (13.01.10). - Unser verehrter Herr Altabt Gerhard Hradil, der das Kloster von 1983 bis 1999 leitete, ist mit seinen fast 82 Jahren im Herzen jung geblieben. Das Foto zeigt ihm im letzten Fasching 2009, wo er sich als Novize verkleidete. Er hat sich inzwischen ganz in den Computer eingearbeitet, redigiert unsere Hauszeitschrift Opens external link in new window"Sancta Crux". Uns hat aber selber überrascht, dass er jetzt sogar auf Facebook eingestiegen ist. Verschiedene Mitbrüder sind ja im Internet mit der Öffentlichkeitsarbeit aktiv, so etwa Pater Martin mit vielen guten Opens external link in new windowYoutube-Videos, Frater Johannes Paul mit der Opens external link in new windowFacebook-Fanseite... (die manchmal aktueller ist als die Homepage...) Jetzt kann man sich auch mit Altabt Gerhard auf Facebook austauschen, man findet ihn unter "Gerhard Hradil". Foto: Abt Gerhard ist im Kloster "die" geistliche Autorität, und trotzdem immer fröhlich. Im Fasching 2009 schlüpfte er in ein Novizengewand... Jetzt ist er sogar auf Facebook.

Winterliche Stille über Stift Heiligenkreuz (13.01.10). - Derzeit ist typische Jänner-Winter-Stimmung bei uns im Kloster, alles ist tief verschneit und es ist klirrend kalt. Eine Bronchitis-Welle macht uns seit den Weihnachtsfeiertagen sehr zu schaffen, viele Mitbrüder mussten das Bett hüten, und beim Chorgebet hat man es auch stark gemerkt; wenn man kränkelt ist das Singen sehr anstrengend. Das Chorgebet ist unser Dienst, es ist nicht Privatvernügen, sondern "Opus Dei", das heißt "Werk Gottes". Deshalb kommt es nicht auf gesanglich Perfektion an. Jedenfalls liegt winterliche Stille über unserem Stift hier im Wienerwald. Die Studenten freilich stehen voll im Einsatz, weil ja die Prüfungszeit Anfang Februar alle Kräfte erfordern wird. Foto: Im Winter ist der verschneite Stiftshof oft sogar touristen-leer.

Prosit Neujahr 2010! (01.01.10) - Von Herzen wünschen wir allen unseren Freunden Gottes Segen für 2010, möge der Herr das Jahr segnen. Während viele Mitbrüder Silvester nach den abendlichen Vigilien im Bett verbrachten, wurde die Kreuzkirche zu "Silvester alternativ" regelrecht gestürmt. Drei Stunden lang haben wir bis Mitternacht mit über 300 jungen Gläubigen gebetet, gesungen, uns bei Christus für das vergehende Jahr bedankt und um den Segen für das neue gebetet. Die 65 Jugendlichen der Silvester-Jugendtage gestalteten dann ab Mitternacht eine kleine Party, um 9.30 Uhr nahmen sie am Lateinischen Pontifikalamt in der Bernardikapelle mit. Abt Gregor legte im Licht der Heiligen Schrift 3 "weltliche Themen" aus: das Scheitern des Klimagipfels von Kopenhagen, die Wahl eine Farbigen zum Präsidenten der USA und die Weltwirtschaftskrise. Nach dem Pontifikalamt segnete der Herr Abt die Rosenkränz der Jugendlichen vor dem Kirchenportal und verabschiedete die jungen Leute in das Neue Jahr. Resümee der Jugendlichen: Wir kommen wieder! Foto: Abt Gregor segnet die Rosenkränze der Teilnehmer der Silvester-Jugendtage. Initiates file download(Ein Gruppenfoto kann man hier großformatig downloaden.)

Na da war ja einiges los: Abschied vom Jahr 2009 (26.12.09). - Mit den Silvester Jugendtagen und dem Gebetsabend "Silvester alternativ" beschließen wir das Jahr des Herrn 2009. Wir durften viel viel Segen erfahren, aber auch so mancher Schatten ist über diesem Jahr gelegen. Auf der Homepage steht naturgemäß vor allem das Aufbauende, wie sehr uns etwa der Tod unsere 46-jährigen Mitbruders Pater Ansgar und so manches andere Leid und so manche innere Sorge belastet haben, kann man nicht ausdrücken... Das Kreuz ist immer dabei. Was bei uns so alles los war, kann man in der Opens internal link in current windowChronik 2009 anschauen. Im Auftrag des Herrn Abtes lässt der Webmaster ja die alten "News" von der Homepage stehen. Jedes Jahr nach Christi Geburt ist ein Jahr des Heiles, absolutes Unheil gibt es ja dank der Erlösung Christi nicht. So wollen wir mit großer Dankbarkeit gegenüber Gott dieses Jahr beschließen; Gott möge das neue Jahr und das kommende 2. Jahrzehnt des 3. Jahrtausends segnen. Foto: Abt Gregor segnet die Jugendlichen am Neujahrstag 2009.

Das war "Silvester alternativ" (02.01.10). - Zum 11. Mal feierten wir "Silvester alternativ" als eine intensive 3-stündige Gebetsnacht von 21 Uhr bis zum Jahreswechsel um Mitternacht. Hunderte drängten sich in der Kreuzkirche, darunter viele Jugendliche. Schwungvoll gestalteten die Jugendlichen aus Wildon mit Frater Damian die Musik. Übrigens gibt es auf Opens external link in new windowwww.pfarre-wildon.at auch eindrucksvolle Fotos von dieser Nacht, wo wir uns hinübergebetet haben in das neue Jahr 2010. Nach dem eucharistischen Segen um Mitternacht gab es dann Glockengeläut und Donauwalzer auf dem Platz vor dem Stift, und dann gemütliches Zusammensein bei Gulaschsuppe und Sekt im Kellerstüberl, alles von den Jugendlichen organisiert. Das Fröhlichsein fiel uns deshalb so leicht, weil wir ja durch das gemeinsame Singen, Beten und Lobpreisen im Glauben, also übernatürlich, miteinander verbunden waren. Foto: Zuerst mit Lobpreis und dann mit dem Donauwalzer gingen wir in das Neue Jahr bei Silvester alternativ.

Jugendvigil auf 8. Jänner verschoben (31.12.09). - Die Jugendvigil ist immer am 1. Freitag im Monat, das ist zugleich der Herz-Jesu-Freitag, was wunderbar passt: denn es geht uns Mönchen ja darum, dass wir gemeinsam mit den Jugendlichen den Herzschlag der Liebe Gottes in Lobpreis und Anbetung erfahren. 2010 müssen wir aber 2x die Jugendvigil verschieben: Der 1. Jänner ist uns doch zu steil, denn wir sind da alle noch erschöpft von Silvester-alternativ, außerdem sind Schulferien und viele weg: darum ist die Jugendvigil erst am 8. Jänner. Und auch im April fällt die Jugendvigil auf den Karfreitag, warum wir sie dann auf eine Woche später, 9. April, verschieben werden. Die Opens external link in new windowTermine stehen hier. Die Erwachsenen bitten wir, unser Jugendapostolat durch ihr Gebet (und durch Chauffeursdienste) zu unterstützen. Foto: Jugendvigil.




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