SALVETE - WILLKOMMEN!

Stift Heiligenkreuz im Wienerwald ist ein "Ort der Kraft" (Papst Benedikt XVI.)

Stift Heiligenkreuz ist eine lebendige Zisterzienserabtei mit derzeit 77 Mönchen,
die im Jahre 1133 vom hl. Leopold auf Anraten seines Sohnes,
des seligen Otto von Freising, gegründet wurde.
Heiligenkreuz besteht seit der Gründung ohne Unterbrechung, das sind exakt 875 Jahre!

Stift Heiligenkreuz ist das mystische Herz des Wienerwaldes.
Stift Heiligenkreuz ist eine Harmonie von Natur und Kultur.
Stift Heiligenkreuz ist eine Einheit von Mittelalter und Barock.
Stift Heiligenkreuz ist eine Symphonie von Geschichte und Spiritualität.

Komm und --> schau Dir Heiligenkreuz an!


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--> hier kann man gratis Fotos vom Stift downloaden

Quid fuit? Quid erit? - Was war? Was wird sein?

Jährlicher Bericht des Abtes zur Situation unserer Gemeinschaft im Bernardikapitel (20.08.08). - Beim Bernardikapitel am 20. August hat der Herr Abt einen Momentaufnahme des Gemeinschaftslebens in seinem jährlichen Bericht vor dem Kapitel abgelegt. Er hob 3 Ereignisse des Vorjahres heraus, durch die wir herausgefordert und gesegnet wurden: den Papstbesuch, die 6 Priesterweihen und das positive Echo auf die CD "Chant". Statistisch gesehen sind wir derzeit 74 Mitbrüder, davon 55 mit Feierlicher Profess, 16 mit Zeitlicher Profess und 3 Novizen. Nicht gerechnet sind die Kandidaten. Von den 74 sind 49 Priester, 1 Diakon, 5 Chormönche und 19 bereiten sich auf das Priestertum vor. Der Senior ist 83, der Junior 20. Das Durchschnittsalter liegt bei 46,8 Jahren. - Das Foto zeigt P. Samuel, wie er am 14. 8. gerade die neueingekleideten Novizen und die frischen Zeitlichen Professen fotografiert.

Der Erfolg von "Chant - Music for paradise" ist unüberschaubar (14.08.08). - Uns hat es ohnehin nie sehr interessiert, jetzt ist der Erfolg unserer CD völlig unüberschaubar geworden: Doppelplatin in Österreich, Gold in England, Deutschland und Belgien, Platin in Polen, Platz 1 in USA-Classic-Charts...  Das freut uns sehr. Zugleich nervt uns ein bisschen, dass wir dauernd in einem Atemzug mit irgendwelchen Popstars genannt werden. Auch der Ausdruck "Pop-Mönche" ist jämmerlich irreführend, denn wir singen ja nicht Pop, sondern die uralten und heiligen Melodien des Gregorianischen Chorals. Was wir singen ist Gebet. Dieser Gesang hat den Menschen schon seit Jahrhunderten innere Kraft geschenkt. Man hat den Choral "Gesang der Engel" genannt, weil in dieser Konzentration auf Gott soviel Übernatürliches mitschwingt. Unser Herr Abt betont immer wieder: Der eigentliche Erfolg ist das Zeugnis, das wir als Mönche dadurch (hoffentlich) geben können: Ein Zeugnis, dass es schön ist, an Gott zu glauben und für ihn zu leben. Über unsere CD mit Gregorianischem Choral gibt es --> hier sehr viele weitere Informationen! Foto: Ausschnitt aus dem Cover von "Chant - Music for paradise".

Gold in Belgien (20.08.08). - Einige Länder wollen uns für den Erfolg besonders auszeichnen; so durfte P. Karl am 19. August in einer vielgesehenen Fernsehshow "Zomer 2008" in Brüssel die "Goldene CD" für Belgien entgegennehmen. Inzwischen ist die CD freilich schon unterwegs zu "Platin", sie ist damit ebenso erfolgreich wie die CD des bekanntesten flämischen Schlagersängers Christoff de Bolle (31), der ebenfalls in der Fernsehshow war, und der übrigens tiefgläubig ist. Der unerklärliche Erfolg der Choral-CD führte zu einer Menge von Fragen des Starmoderators Marcel Vanthilt: über Ordensleben, Berufung, Gottesliebe usw. und gibt die Chance, auf dem Areopag der weltlichen Öffentlichkeit Zeugnis abzulegen. Das halten wir ja für den eigentlichen Erfolg der CD! -  Foto: Die Gäste bei Zomer 2008 waren der Schlagersänger Christoff, P. Karl, der Umweltprophet Steven Vroomann und die erst 41-jährige Ministerin Hilde Crevits.

Papst Benedikt XVI.: Bernhard von Clairvaux ist gleichsam "Patron der geistlichen Berufe" (18.08.08). - Am 20. August feiern wir --> unseren größten Heiligen, den Abt Bernhard von Clairvaux (1090-1153), nach dem unser Orden zwar nicht benannt ist (sonst wären wir "Bernhardiner"), ohne den aber der Zisterzienserorden nie so groß und bedeutend geworden wäre. Bernhard hat das Ideal einer emotionsgeladenen, affektiven, ja verliebten Frömmigkeit verbreitet und damit viele Menschen angesprochen. Er war die bedeutendste Persönlichkeit des 12. Jahrhundert; als 22-jähriger trat er in Cistercium, dem Mutterkloster ein, und nahm gleich 30 Freunde und Verwandte mit, die er für das Ordensleben begeistert hatte. Daher nannte ihn Papst Benedikt XVI. im Vorjahr bei seinem Besuch in Heiligenkreuz den --> "Patron der geistlichen Berufe". Wir beten daher immer vor dem 20. August eine Bernhardsnovene um geistliche Berufe. - Foto: Ein barockes Deckenfresko aus dem Refektorium des Stiftes Heiligenkreuz zeigt Bernhard, wie er aus der Seitenwunde Christi und aus der Brust der Gottesmutter genährt wird.

Eine wirklich besondere Hochzeit (17.08.08). - Die Jugendseelsorge vermeldet eine Zahl von gesegneten Hochzeiten von jungen Leuten, die mit unserem Stift tief verbunden sind. Eine ganz besondere war die von Mag. Dominik Lapka und Mag. Stefanie Hofer. Die beiden waren nicht nur für den Ordnerdienst in der Abteikirche während des Papstbesuches 2007 verantwortlich, sondern Dominik Lapka kommt schon seit 10 Jahren zu fast allen Jugendveranstaltungen und war ein verlässlicher Assistent in den feierlichen Pontifikalliturgien. Er ist sowohl ein guter Sportler als auch ein guter Redakteur beim katholischen Jugendmagazin --> YOU! und steht kurz vor der Promotion in Psychologie. Gott hat ihm mit Mag. Stefanie Hofer, einer Juristin, eine gläubige Frau aus dem Loretto-Bewegung in Salzburg geschenkt. Viele Mitbrüder und ein halbes Dutzend Priester feierten die Hochzeit in der Abteikirche mit. Wir wünschen dem jungen Ehepaar, das Sie jetzt aus der Kraft des Ehesakramentes die Kirche weiter aufbauen. - Foto: Die Frischverheirateten mit dem YOU!-Team.

Ikonostase im Rektorat der Hochschule gesegnet (17.08.08). - Die --> Hochschule meldet mit Freude die Einrichtung einer "Ikonostase". Der 90-jährige Badener Ikonenmaler Dr. Walter Meier hatte vor einem Jahr der Hochschule 77 hochwertige Ikonen geschenkt, damit sie in einem öffentlichen "religiösen Raum" sichtbar gemacht werden. Dr. Meier ist ein hervorragender Ikonenmaler, er hat mehrere Ausstellungen unter der Patronanz des griech.-orthodoxen Bischofs Michail Staikos veranstaltet. Rektor P. Karl Wallner segnete am 17. Aug. die Ikonostase in Anwesenheit des Ikonenmalers und seiner Gattin und zahlreicher Schülerinnen und Schüler. Er bedankte sich namens der Studierenden, da diese u. a. die Diplomprüfungen vor dieser Ikonenwand ablegen werden und so sicher Trost und Stärke erfahren dürfen. Dr. Meier seinerseits war sichtbar bewegt von der eindrucksvollen Gestaltung der Ikonenwand und bedankte sich für diese "Krönung" seines Lebenswerkes. - Foto: Das Ehepaar Meier vor der neugesegneten Ikonenwand in der Hochschule.

Dankbar für das Geschenk der Berufung (14.08.08). - Am Vorabend von Maria Himmelfahrt haben die 5 bisherigen Novizen Frater Nikodemus Betsch, Frater Serverin Wurdack, Frater Kilian Müller, Frater Coelestin Nebel und Frater Otto Rothammer die Zeitlichen Gelübde abgelegt; zugleich wurden 3 Männer als Novizen eingekleidet. Obwohl die Feier nur im Rahmen der Mitbrüder und der näheren Verwandten stattfand, mussten wir sie statt im Kapitelsaal in der Abteikirche abhalten. Es ist schön, dass unsere Gemeinschaft weiterhin wächst und sind dankbar für das Geschenk der Berufung, das Gott auf oft wunderbare und unerwartete Weise schenkt. In den letzten 4 Jahren sind 20 junge Männer bei uns eingetreten, davon sind 19 geblieben. Foto: Abt Gregor und P. Prior Christian sind ein bisschen versteckt hinter der Schar der 5 Neuprofessen und der 3 Novizen.

"Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden" (16.08.08) - Mit diesem Satz ordnet unser heiliger Vater Benedikt in seiner Regel die Prioritäten im Kloster eindeutig. Wir bemühen uns wirklich, durch das feierliche Chorgebet, durch die würdig gestaltete Liturgie Gott in allem die Ehre zu geben. Papst Benedikt XVI. hat in einer Ansprache in Rom auf seine Rede in Heiligenkreuz vom 9. September 2007 verwiesen (--> hier). Damals hat er genau diese Priorität herausgestrichen. Wichtig ist auch, dass Liturgie niemals nur ästhetisches Selbstvergnügen ist: sie muss schön sein in den Formen und Gesängen. Aber sie ist nur wirklich schön, wenn sie aus einem glühenden Herzen kommt, wenn sie vom Feuer der Gottesliebe getragen ist, wenn das Gebet zugleich alle Menschen miteinschließen und vor Gott hintragen will... Foto: Die Schola singt vor, hier bei der Feierlichen Profess am 15. August 2008.

Interesse für den Karmel Mayerling anlässlich des Kronprinz-Rudolf-Jubiläums (14.08.08). - Kronprinz Rudolf wurde vor 150 Jahren geboren. Dem unglücklichen Thronfolger, der 1889 in Mayerling, gleich 3 Kilometer von Heiligenkreuz, auf mysteriöse Weise den Tod gefunden hat, widmen sich 2008 einige Ausstellungen, die auf der hervorragenden Seite --> www.mayerling.info einsehbar sind. - Das Interesse schwappt natürlich auch auf den Karmel Mayerling (---> www.karmel-mayerling.at) über. Die Karmelitinnen, die Kaiser Franz Josef I. dann hierhergeholt hat, damit aus dem Ort der Tragödie ein Ort des Gebetes für alle Notleidenden werde, wollen keine Öffentlichkeitsarbeit machen und keine Interviews geben. Das eine oder andere Foto (hier für den Standard) sind aber schon drin. Foto: Mutter Priorin vor der Kamera eines Journalisten.

Der neue Bildband "Im Zeichen des Kreuzes" stößt auf grosses Interesse (16.08.08). - Der Erfolg der CD hat natürlich das Interesse an unserem Kloster sehr gesteigert. Mit dem Bildband "Im Zeichen des Kreuzes" wollen wir Einblick in unser klösterliches Leben geben, denn wir wollen dadurch Zeugnis geben von der Schönheit klösterlichen Lebens. Das Buch ist im normalen Buchhandel überall erhältlich (nicht nur im Klosterladen erhältlich: einfach unter ISBN ISBN 978-3-9519898-3-9 ). Schon 2005 haben wir einen ähnlichen Bildband herausgegeben, der war nun völlig vergriffen! In der Neuauflage wurde fast alles verändert, denn in den letzten 3 Jahren hat sich hier soviel (Gutes, Gott sei Dank!) getan. Die Auflage ist stark erweitert und zeigt eindrucksvolle Bilder unseres Klosters, unserer Liturgie, unseres Alltagslebens als Mönche. Rezension siehe: --> hier. Natürlich ist auch der Papstbesuch vom 9. Sept. 2007 dokumentiert, ebenso der Oskar von Florian Henckel von Donnersmarck und sogar schon die neue CD "Chant-Music-for-Paradise". Es gibt auch alle Fotos aus dem Bildband im Internet gratis zum downloaden, und zwar --> hier. Der Bildband hat 240 Seiten, enthält 206 Fotos und kostet 19,80. Nähere Angaben zum Buch --> hier. Foto: Das Cover ist dem der Erstauflage sehr ähnlich. Unser freundlicher P. Elias steht für den zisterziensischen Spruch: Patent portae magis cor. Die Türen stehen offen, noch mehr die Herzen.

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Quaestiones frequenter quaesitae
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