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Aktuelles:


Wertholzsubmission in Heiligenkreuz (27.1.2026)

Es hat schon Tradition: der Waldverband Niederösterreich richtet seine Wertholzsubmission in Heiligenkreuz aus. Termin ist der 29. Jänner 2026. Von 9-12 Uhr können die angebotenen Holzstämme besichtigt werden. Im Angebot sind seltene oder besonders gewachsene Holzstämme,...
Es hat schon Tradition: der Waldverband Niederösterreich richtet seine Wertholzsubmission in Heiligenkreuz aus. Termin ist der 29. Jänner 2026. Von 9-12 Uhr können die angebotenen Holzstämme besichtigt werden. Im Angebot sind seltene oder besonders gewachsene Holzstämme, die vor allem für Restauratoren, Instrumentenbauer, Kunsttischler und andere von Interesse  sind! Foto: Auch für uns Mönche sind die Werthölzer interessant.

Hochfest unserer Gründerväter (26.01.2026)

Für alle Zisterzienserinnen und Zisterzienser der Welt ist heute ein Hochfest, denn heute ist der Gedenktag unserer Gründerväter. Zwar ist der heilige Bernhard von Clairvaux der bekannteste Zisterzienser der frühen Zeit, doch als eigentliche Gründer unseres Ordens gelten...
Für alle Zisterzienserinnen und Zisterzienser der Welt ist heute ein Hochfest, denn heute ist der Gedenktag unserer Gründerväter. Zwar ist der heilige Bernhard von Clairvaux der bekannteste Zisterzienser der frühen Zeit, doch als eigentliche Gründer unseres Ordens gelten die ersten Äbte des 1098 gegründeten Klosters in Cîteaux: Robert von Molesme, Alberich von Cîteaux und Stephan Harding. Ihrem Glauben, ihrem Mut und ihrem Einsatz verdanken wir unser Bestehen. Mit der Gründung von Cîteaux legten sie den Grundstein für eine geistliche Bewegung, die sich rasch über ganz Europa ausbreitete und bis heute lebendig ist. Wir bitten sie heute um Fürsprache für unsere Klöster und für den ganzen Orden. Foto: Die drei ersten Äbte des Zisterzienserordens mit dem hl. Bernhard (Bronzefigur von Werner Franzen): links der hl. Robert von Molesme mit zwei Abtstäben, da er als Gründerabt von Cîteaux (1098) nach kurzer Zeit in seine ursprüngliche Abtei Molesme zurückkehren musste. Er trägt das Kirchenmodell von Cîteaux mit kreuzförmigem Grundriss und Dachreiter als Hinweis auf die zisterziensische Architektur. Vom hl. Alberich von Cîteaux  stammt die Tradition des Habit. Sein Symbol ist die über den linken Arm gelegte "weiße" Kukulle. Stephan Harding war der 3. Abt von Cîteaux. Von ihm stammt die Carta Caritatis, die eigentliche Verfassung des Ordens, die er in der Hand hält. Der hl. Bernhard von Clairvaux wird mit dem Bienenkorb dargestellt als Hinweis auf seine Beredsamkeit als "honigfließender Lehrer" (doctor mellifluus). 

Herzlichen Glückwunsch zur Bischofsweihe (24.01.2026)

Wir gratulieren unserem neuen Erzbischof Josef Grünwidl herzlich zu seiner heutigen Weihe und wünschen ihm Gottes reichen Segen für seinen Dienst an der Kirche von Wien. Sein Wahlspruch „Melodiam Dei recipite“ – „Nehmt Gottes Melodie in euch auf“ – bringt...
Wir gratulieren unserem neuen Erzbischof Josef Grünwidl herzlich zu seiner heutigen Weihe und wünschen ihm Gottes reichen Segen für seinen Dienst an der Kirche von Wien. Sein Wahlspruch „Melodiam Dei recipite“ – „Nehmt Gottes Melodie in euch auf“ – bringt auf schöne Weise sein seelsorgliches Anliegen zum Ausdruck: die frohe Botschaft des Evangelium in die Herzen der Menschen zu tragen. Möge die Melodie Gottes sein Wirken prägen, stärken und viele Menschen im Glauben ermutigen.

Statement aufgrund des Berichts des Dokumentationsarchivs des Österreichischen Widerstandes (23.1.2026)

In einem Bericht des Dokumentationsarchivs des Österreichischen Widerstandes werden diffuse Vorwürfe gegen Stift und Hochschule Heiligenkreuz formuliert. Die Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz und das Stift Heiligenkreuz distanzieren sich gemeinsam mit P. Dr. Edmund...
In einem Bericht des Dokumentationsarchivs des Österreichischen Widerstandes werden diffuse Vorwürfe gegen Stift und Hochschule Heiligenkreuz formuliert. Die Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz und das Stift Heiligenkreuz distanzieren sich gemeinsam mit P. Dr. Edmund Waldstein OCist von jeder Form des Rechtsextremismus. Von ihrem Beginn an waren Hochschule und Stift Heiligenkreuz immer mit dem Zentrum der katholischen Kirche verbunden, was sie in der Zeit des Nationalsozialismus auf die Seite der Gegner des NS-Unrechtsregimes gebracht hat. Ein Zisterzienserpater von Heiligenkreuz wurde wegen illegaler Jugendarbeit zum Tode verurteilt, ein anderer musste wegen Kritik am Hitlerregime eine Haftstrafe im NS-Konzentrationslager Dachau durchleiden, andere Mitbrüder wurden von der Gestapo observiert. Im Geiste des Widerstandes hat die Verwaltung des Stiftes Heiligenkreuz über 40 Juden versteckt und vor der Ermordung gerettet, was durch Dankesbriefe belegt ist.

Politisch sehen sich Stift und Hochschule in der Mitte des gesellschaftlichen Spektrums. Bei der Beisetzung des verstorbenen Abtes Gregor Henckel-Donnersmarck OCist vergangenen April 2025, haben uns Kondolenzschreiben von Bundespräsident Alexander Van der Bellen, Bundespräsident a.D. Heinz Fischer und Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner erreicht.

Dr. Edmund Waldstein, der in Moraltheologie an der Universität Wien promoviert hat, versteht den Begriff ‚Integralismus‘ von seiner lateinischen Wurzel und Bedeutung als ‚ganz‘, allumfassend, vollständig. In diesem Sinne zielt er auf eine Perspektive, die das ‚Ganze‘ in Blick nimmt: das Ganze der Heiligen Schrift, das Ganze der katholischen Lehre, das Ganze des Menschen mit all seinen Fragen und Problemen. Er lehnt auch jegliche Form des politischen Integralismus ab, in der der Staat der Kirche unterworfen wird, oder die Kirche dem Staat. Er bekennt sich vorbehaltlos zur aktuellen Soziallehre der Kirche (einschließlich der lehramtlichen Verurteilung der Todesstrafe) mit ihrer Betonung auf die unverlierbare Würde des Menschen von seinem Beginn bis zu seinem natürlichen Ende.

Gemeinsam mit der katholischen Kirche erheben wir Protest gegen jede gewaltsame Verletzung der Menschenrechte und gegen jede Unterdrückung aufgrund von Religion, Weltanschauung oder politischen Ansichten, insbesondere gegen die Instrumentalisierung der Todesstrafe durch ein staatliches Unrechtsregime. Mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil bekennen wir uns zum wohlwollenden Dialog mit anderen Religionen, insbesondere auch mit dem Islam. Mit diesen Ausführungen wissen wir uns mit allen Menschen guten Willens verbunden und verpflichtet zum Dialog des Friedens.

Abt Dr. Maximilian Heim OCist, Abt des Stiftes Heiligenkreuz und Großkanzler der Phil.-Theol. Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz
Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Klausnitzer, Rektor der Phil.-Theol. Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz
P. Dr. Edmund Waldstein OCist

Radio-Maria-Einkehrtag in Heiligenkreuz (22.01.2026)

Am Freitag und Samstag sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Radio Maria Österreich in Heiligenkreuz, um ihre jährlichen Exerzitien zu halten. Wir können live über Radio mitdabei sein: Freitag: - 17 Uhr: Hl. Messe mit Br. Peter Ackermann, dem Programmdirektor...
Am Freitag und Samstag sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Radio Maria Österreich in Heiligenkreuz, um ihre jährlichen Exerzitien zu halten. Wir können live über Radio mitdabei sein:

Freitag:
    - 17 Uhr: Hl. Messe mit Br. Peter Ackermann, dem Programmdirektor
      - 20.30 Uhr: "Maria - Stern der Neuevangelisierung", mit P. Tarcisius Sztubitz OCist
      - anschl. Anbetung und Segen mit der Kreuzreliquie
      Samstag:
      - 8.45 Uhr: Morgengebet
      - 9 Uhr: Vortrag "Lass es auch heute neu gescheh'n, dass Boten und Diener der Hochzeit erstehn" (1), mit Don Rupi
      - 10.30 Uhr: Vortrag "Lass es auch heute neu gescheh'n, dass Boten und Diener der Hochzeit erstehn" (2), mit Don Rupi
      - 11:30 Uhr: Fragen und Zeugnisse
      - 17:15 Uhr: Anbetung, Barmherzigkeitsrosenkranz, Weihe an die Muttergottes und Aussendung
      Danke allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Radio Maria Österreich, die - sehr viele von ihnen ehrenamtlich! - ihre Zeit und ihr Können in den Dienst der Evangelisierung stellen! Schließen auch wir sie mit in unser Gebet ein.

Danke, lieber Kardinal Schönborn (21.01.2026)

Am Samstag, 24. Jänner empfängt unser designierter Erzbischof Josef Grünwidl die Bischofsweihe. Wir freuen uns auf dieses große Ereignis! Es lässt uns aber auch dankbar zurückschauen auf 30 Jahre, in denen unser Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn die Erzdiözese...
Am Samstag, 24. Jänner empfängt unser designierter Erzbischof Josef Grünwidl die Bischofsweihe. Wir freuen uns auf dieses große Ereignis! Es lässt uns aber auch dankbar zurückschauen auf 30 Jahre, in denen unser Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn die Erzdiözese Wien leitete. Oft war er hier in Heiligenkreuz; viele von unseren Priestern hat er geweiht, oft hat er hier gepredigt, auch die Konventexerzitien hat er uns einmal gehalten. Es war und ist ein herzliches, wertschätzendes und freundschaftliches Verhältnis.

Wir sagen Danke für alles, lieber Herr Kardinal. Gott segne Ihren wohl verdienten Ruhestand – freilich hoffen wir auch weiterhin auf viele Begegnungen.

Foto: sehr oft hat unser Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn uns besucht, hier beim Tag des Lehrlings 2024.

Dank für ihre prägende Lehrtätigkeit an Frau Prof. DDDr. Gerl-Falkovitz (19.1.2026)

Bei der Festakademie "Die Heiligkeit des Intellekts. Zum Spielraum zwischen Vernunft und Glaube” am Samstag (17. Jänner 2026) zu Ehren von Prof. Dr. DDr. h.c. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz anlässlich ihrer Emeritierung von der philosophisch-theologischen Hochschule Benedikt...
Bei der Festakademie "Die Heiligkeit des Intellekts. Zum Spielraum zwischen Vernunft und Glaube” am Samstag (17. Jänner 2026) zu Ehren von Prof. Dr. DDr. h.c. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz anlässlich ihrer Emeritierung von der philosophisch-theologischen Hochschule Benedikt XVI. versammelte sich die Festgesellschaft im gut gefüllten Kaisersaal des Stiftes Heiligenkreuz im Wienerwald. (Hier ein schöner Beitrag auf die-Tagespost.de)
Im Grußwort dankte Abt Dr. Maximilian Heim OCist, Großkanzler der Hochschule, Frau Prof. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz für 15 Jahre Lehrtätigkeit und bezeichnete ihr Denken als Dienst im Sinne der „Heiligkeit des Intellekts“, im wechselseitigen Zusammenspiel von Vernunft und Glauben. Rektor Prof. Dr. Wolfgang Klausnitzer zeigte in dem einleitenden Vortrag über die Enzyklika Johannes Pauls II. „Fides et Ratio“, wie Joseph Ratzinger diese, von ihm theologisch geprägte Enzyklika, als zukunftsweisenden Aufruf zu einem vertieften Dialog zwischen Glauben und Vernunft gegen Relativismus und Fundamentalismus deutete. Nach einer erfrischenden Kaffeepause unter den Arkaden des Stiftsinnenhofes sprach P. Dr. Karl Wallner OCist über die untrennbare Einheit von Schöpfung und Erlösung, Natur und Übernatur und deren aktueller Bedeutung anhand einleuchtender Beispiele. Es folgte eine prägnante Vorstellung durch Forschungsdekan Prof. Pater Dr. Wolfgang Buchmüller OCist vom Beitrag Frau Professor Gerl-Falkovitz‘ zur Hochschulpublikation AMBO. Vor der Mittagspause kamen Kurzvorträge des EUPHRat-Instituts, dem Frau Prof. Gerl-Falkovitz seit der Gründung vorstand. Es sprachen Gudrun Trausmuth über dessen Publikationen, veranschaulicht anhand der Kleinen Bibliothek des Abendlandes (KBA) im Be&Be-Verlag, Nicolaus Buhlmann Can. Reg. über die veranstalteten Tagungen der letzten Jahre und P. Christoph Seemann OCist Worte des Dankes im Namen aller Studierenden.
Am Nachmittag würdigte P. Dr. Cosmas Thielmann OCist in der Laudatio auf die Jubilarin ihr Lebenswerk als maßgeblichen Beitrag zum erneuerten Gespräch von „Vernunft und Gnade“ im bewegten Fortgang der Denkgeschichte seit der Aufklärung. Dabei hob er hervor, dass der Beginn des Christseins eine Entscheidung für die Begegnung mit Jesus sei, der fleischgewordenen Liebe, welche dem eigenen Leben Richtung gibt und seinen Horizont weitet. In ihrer Abschlussvorlesung, welche denselben Titel wie ihre Antrittsvorlesung im Jahre 2011 trug, „Athen und Jerusalem“ bündelte Gerl-Falkovitz selbst ihre Lehrtätigkeit. Sie fasste das Vernehmen der Wahrheit durch die Vernunft (Athen) zusammen mit dem Glaubensgehorsam einer Offenbarungsreligion, d.h. der reflektierten Anerkennung der blendenden Begegnung mit Christus (Jerusalem/Damaskus). Es gelang ihr zu zeigen, wie der Überschritt aus dem historisch-kulturell absolute Relativem in den Universalismus des Katholon gelingt, welches dem Denken Heilung und Sinn verleiht. Man wird die Abschlussvorlesung wie alle anderen Beiträge im kommenden AMBO 2026 nachlesen können.
Den geistlichen Höhepunkt fand die Festakademie in der Dankesmesse in der Kreuzkirche, der Abt Maximilian Heim OCist vorstand und Dr. Nicolaus Buhlmann Can. Reg. die Predigt hielt. Bei einer Agape in der Loggia der Hochschule fand die gelungene Festakademie einen gemütlichen Ausgang.
Organisiert und moderiert wurde sie maßgeblich von Frau Dr. Gudrun Trausmuth, gemeinsam mit Herrn Dr. Nicolaus Buhlmann Can. Reg. Anwesende Ehrengäste waren u. a. die Nationalratsabgeordnete Dr. Gudrun Kugler mit ihrem Gatten, sowie Universitätsprofessoren aus Wien Dr. Marianne Schlosser, Dr. Jan-Heiner Tück, DDr. Matthias Beck, Dekan Prof. Dr. Michael Wladika (ITI Trumau), Consuelo Gräfin Ballestrem (MAKA), Mag. Susanne Kummer (IMABE Wien), Dr. Helga Ehrmann (Edith-Stein-Gesellschaft Österreichisch), Waltraud Wenzlaff-Schwarz (Gertrud-von-Le-Fort-Gesellschaft), als Medienvertreter Stephan Baier (Die Tagespost) sowie M.A. René Kaufmann, Verleger der Festschrift für „Leid, Lösung, Spiel“, die zu Ehren von Frau Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz im Verlag Text und Dialog erschienen ist.
Wir danken Frau Prof. Gerl-Falkovitz von Herzen für Ihr langjähriges Wirken an unserer Hochschule, durch das Sie Generationen von Studierenden und Professoren die Weite des Denkens und die Tiefe des Glaubens neu erschlossen hat. Wir wünschen Gottes Segen für ihren weiteren Weg in Verbundenheit mit dem Stift Heiligenkreuz und seiner Hochschule.
Die Festakademie wurde über die katholischen Medien EWTN und Radio Maria sowie über den Youtube-Kanal der Hochschule Heiligenkreuz live übertragen und kann hier nachgehört werden. Hier geht es zu den Fotos.

Wir trauern um unseren Familiar Norbert Brandhoff (17.01.2026)

Norbert Brandhoff war über 25 Jahre eng mit unserem Priorat Stiepel verbunden. Viele Jahre hindurch, bis ins hohe Alter, nahm er täglich am Stundengebet und an der Heiligen Messe in Stiepel teil. Als erfahrener Santiago-Pilger legte er aus Anlass des Besuchs von Papst...
Norbert Brandhoff war über 25 Jahre eng mit unserem Priorat Stiepel verbunden. Viele Jahre hindurch, bis ins hohe Alter, nahm er täglich am Stundengebet und an der Heiligen Messe in Stiepel teil. Als erfahrener Santiago-Pilger legte er aus Anlass des Besuchs von Papst Benedikt XVI. am 9. September 2007 den Weg von Stiepel nach Heiligenkreuz zu Fuß zurück. Hier in Heiligenkreuz entstand auch das Foto (v.l.n.r.: P. Maximilian Heim - damals Prior in Stiepel, Bischof em. Hubert Luthe und Norbert Brandhoff). Am Neujahrstag 2026 hatte sich sein Gesundheitszustand verschlechtert. Gestärkt mit den Sakramenten der Kirche verstarb er an Epiphanie, seinem 87. Geburtstag, zuhause im Kreis seiner Familie. Das Requiem ist am Samstag, 17. Jänner 2026, in unsrem Priorat Stiepel. Anschließend wird unser Familiar auf dem Klosterfriedhof in Stiepel beigesetzt. R.i.P.


Pater Kilian und Pater Christoph im deutschen TV (15.01.2026)

Was bewegt jemanden, ins Kloster zu gehen? Wie sieht der Alltag hinter den klösterlichen Mauern aus? Diese Einblicke gaben Pater Christoph und Pater Kilian in der RBB Sendung „DER TAG in Berlin & Brandenburg“, die Ende Dezember ausgestrahlt wurde. Erstmals seit...
Was bewegt jemanden, ins Kloster zu gehen? Wie sieht der Alltag hinter den klösterlichen Mauern aus? Diese Einblicke gaben Pater Christoph und Pater Kilian in der RBB Sendung „DER TAG in Berlin & Brandenburg“, die Ende Dezember ausgestrahlt wurde. Erstmals seit 200 Jahren leben wieder Zisterzienser-Mönche im Kloster Neuzelle – einem der größten Schätze Brandenburgs und einer der wenigen vollständig erhaltenen Klosteranlagen Europas. Heute prägen acht Mönche, ein Novize und drei Kandidaten das religiöse Leben. Im Sommer legte nach zwei Jahrhunderten erstmals wieder ein Mönch sein ewiges Gelübde ab: Aus Benedikt Seemann wurde Pater Christoph. Gott segne die Mönche in Neuzelle und lasse das Wirken unserer Mitbrüder reich Frucht tragen!


16. Jänner: Erste Jugendvigil im neuen Jahr! (14.01.2026)

Diesen Freitag, den 16. Jänner 2026 ist die erste Jugendvigil im neuen Jahr. Wir freuen uns sehr den Neupriester Pater Bernhard Schwarz von den Kalasantinern bei uns begrüßen zu dürfen, der nicht nur eine motivierende Predigt halten, sondern auch allen, die möchten,...
Diesen Freitag, den 16. Jänner 2026 ist die erste Jugendvigil im neuen Jahr. Wir freuen uns sehr den Neupriester Pater Bernhard Schwarz von den Kalasantinern bei uns begrüßen zu dürfen, der nicht nur eine motivierende Predigt halten, sondern auch allen, die möchten, den Primizsegen spenden wird! Alle Jugendlichen ab der Firmung bzw. ab 14 Jahren, die Jesus besser kennenlernen wollen, sind wieder herzlich eingeladen. Beginn ist wie immer um 20.15 Uhr in der Kreuzkirche. Zum Ausklang gibt es wieder eine gemütliche Agape. Eine Übernachtung ist mit eigenem Schlafsack vor Ort für Jugendvigil-Teilnehmer nach Anmeldung bei Pater Wilhelm gratis möglich. Am Samstagvormittag findet wieder die JuViPLUS statt. Komm' und nimm' Freunde mit. Es wird wieder ein großer Segen für alle!

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Informationen:

Klosterpforte Auskunft:

Rufen Sie uns an:
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Öffnungszeiten der Pforte:

Täglich geöffnet - Komm und sieh!

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13:00 - 17:15 Uhr

Wir beten für Sie jeden Dienstag live um 13 Uhr.

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Klosterbesichtigung mit Audio Guide:

Montag bis Samstag: 09:00 – 11:30 Uhr (letzter Einlass 10:30 Uhr), 13:30 – 17:15 Uhr (letzter Einlass 16:30 Uhr)

Sonn- und Feiertage: 13:30 – 17:15 Uhr (letzter Einlass 16:30 Uhr)

 

Sonntag und Feiertag Vormittags keine Besichtigung.

 

Laden Sie sich kostenlos den Audioguide auf ihr eigenes Handy mit Hearonymus. Der Audioguide ist in 9 Sprachen verfügbar: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Ungarisch, Tschechisch, Polnisch und Russisch.

 

Unsere Kirche ist ein Haus Gottes. Während liturgischer Feiern (Beerdigungen, Hochzeiten, …) sind Sakristei und Kirche nicht zu besichtigen. Informationen erhalten Sie an der Pforte oder hier.

Die täglichen Zeiten für das Chorgebet:


5.15 Uhr

Vigilien


6.00 Uhr

Laudes


6.25 Uhr

Konventmesse


12.00 Uhr

Terz und Sext


12.55 Uhr

Non


18.00 Uhr

Gesungene
Lateinische Vesper


19.45 Uhr

Komplet und
Salve Regina

Heiligen Messen

Sie finden uns hier:

Aktuelle Termine:

JAN
27
 13:00

Dienstagsgebet aus der Katharinenkapelle [LIVE]

auf unserem YouTube-Kanal, EWTN, u. v. a.
Schicken Sie uns Ihr Gebetsanliegen an: gebet@hochschule-heiligenkreuz.at

27.Jan.2026 (Di)

FEB
02
 18:00

Montagsmesse aus der Katharinenkapelle [LIVE]

auf unserem YouTube-Kanal, EWTN, K-TV, u. v. a.

02.Feb.2026 (Mo)

FEB
03
 13:00

Dienstagsgebet aus der Katharinenkapelle [LIVE]

auf unserem YouTube-Kanal, EWTN, u. v. a.
Schicken Sie uns Ihr Gebetsanliegen an: gebet@hochschule-heiligenkreuz.at

03.Feb.2026 (Di)

FEB
06
 20:15

Jugendvigil

Für junge Christen und solche, die es werden wollen!

06.Feb.2026 (Fr)

MäRZ
06
 20:15

Jugendvigil

Für junge Christen und solche, die es werden wollen!

06.März.2026 (Fr)

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