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Aktuelles:


Jugendvigil am Freitag mit P. Karl (04.08.2026)

Herzliche Einladung zur Jugendvigil diesen Freitag, den 7. August um 20:30 Uhr in der Kreuzkirche. Wir freuen uns sehr, dieses Mal unser Mitbruder P. Karl Wallner OCist kommt und die Predigt halten wird. Wer die Rückreise am Abend nicht mehr bewältigen kann oder an der...
Herzliche Einladung zur Jugendvigil diesen Freitag, den 7. August um 20:30 Uhr in der Kreuzkirche. Wir freuen uns sehr, dieses Mal unser Mitbruder P. Karl Wallner OCist kommt und die Predigt halten wird. Wer die Rückreise am Abend nicht mehr bewältigen kann oder an der JuViPLUS am Samstagvormittag teilnehmen will, kann nach Anmeldung beim Jugendseelsorger gratis mit Schlafsack in unseren Jugendherbergen übernachten. Am Samstag findet ab 07:45 Uhr wieder die JuViPLUS, ein Einkehrvormittag für Jugendliche und junge Erwachsene statt. 

Noch Plätze frei! – Ignatianische Exerzitien im September (03.08.2026)

Unserer Nachbarinnen im Karmel Mayerling bieten wieder Exerzitien für junge Frauen, die nach Gottes Willen in ihrem Leben fragen, an: Vom 13.–19. September 2026 sind Frauen im Alter von 18 bis 35 Jahren zu Ignatianischen Exerzitien im Geist des Karmel nach Mayerling eingeladen....
Unserer Nachbarinnen im Karmel Mayerling bieten wieder Exerzitien für junge Frauen, die nach Gottes Willen in ihrem Leben fragen, an: Vom 13.–19. September 2026 sind Frauen im Alter von 18 bis 35 Jahren zu Ignatianischen Exerzitien im Geist des Karmel nach Mayerling eingeladen. In Tagen der Stille, des Gebets und der persönlichen Begleitung bietet sich die Möglichkeit, neu auf Gottes Stimme im eigenen Leben zu hören und den eigenen Weg im Licht des Evangeliums zu betrachten. Exerzitien werden zudem auch in Deutschland angeboten. Alle Informationen zu Terminen, Orten und Rahmenbedingungen finden sich auf dem Plakat.

15. August: Diakonenweihe im Stift (02.08.2026)

Herzliche Einladung: Weihbischof Franz Scharl wird am Samstag, 15. August 2026 unsere Mitbrüder Pater Willhelm Mauser, Pater Melchisedek Langhammer und Pater Clemens Maria Spranger durch Handauflegung und Gebet zu Diakonen weihen. P. Wilhelm Mauser OCist, 26 Jahre, geboren...
Herzliche Einladung: Weihbischof Franz Scharl wird am Samstag, 15. August 2026 unsere Mitbrüder Pater Willhelm Mauser, Pater Melchisedek Langhammer und Pater Clemens Maria Spranger durch Handauflegung und Gebet zu Diakonen weihen. P. Wilhelm Mauser OCist, 26 Jahre, geboren in Heidenheim (Baden-Württemberg), begann 2021 sein Noviziat in Heiligenkreuz und legte vergangenes Jahr die Feierliche Profess ab. Er ist Doktorand in Dogmatik an der Uni Wien, Jugendseelsorger des Stiftes und Verantwortlicher für die Kinder- und Jugendführungen im Stift. P. Melchisedek Langhammer OCist, 25 Jahre, geboren in Freiburg i.Br.(Baden-Württemberg), begann ebenfalls 2021 sein Noviziat in Heiligenkreuz und legte vergangenes Jahr die Feierliche Profess ab. Er ist Gastmeister und zweiter Zeremoniär in Heiligenkreuz. P. Clemens Maria Spranger OCist, 25 Jahre, geboren in Wien, begann ebenfalls 2021 sein Noviziat in Heiligenkreuz und legte vergangenes Jahr die Feierliche Profess ab. Er ist Sakristan und Mitarbeiter in der Öffentlichkeitsarbeit der Hochschule. Das Pontifikalamt beginnt um 15 Uhr in der Stiftskirche. Wir laden zur Mitfeier herzlich ein, die Liturgie wird auch LIVE auf unserem YouTube-Kanal übertragen. Wir bitten um das Gebet für die Weihekandidaten und für alle, die auf dem Weg zur Priester- und Diakonenweihe sind.

Wussten Sie schon? – Insignien (4): der Pileolus (02.08.2026)

Wussten Sie schon, dass das kleine „Käppchen“ eines Abtes Pileolus heißt? Bei feierlichen Gottesdiensten trägt ein Abt nicht nur Mitra und Krummstab, sondern auch ein kleines rundes weißes Käppchen: den Pileolus. Auch ihn kann man zu den liturgischen Insignien...

Wussten Sie schon, dass das kleine „Käppchen“ eines Abtes Pileolus heißt?

Bei feierlichen Gottesdiensten trägt ein Abt nicht nur Mitra und Krummstab, sondern auch ein kleines rundes weißes Käppchen: den Pileolus. Auch ihn kann man zu den liturgischen Insignien zählen. Er wird vor allem bei liturgischen Festlichkeiten getragen. Während bestimmter Teile der Heiligen Messe – etwa beim Eucharistischen Hochgebet – wird er als Zeichen der Ehrfurcht vor der Gegenwart Christi abgenommen.

Normalerweise ist der Pileolus eines Zisterzienserabtes weiß – passend zum weißen Habit des Ordens. Doch ausgerechnet in Rom gilt eine besondere Ausnahme: Dort dürfen Zisterzienseräbte keinen weißen Pileolus tragen. Der Grund ist ebenso einfach wie praktisch: Das weiße Käppchen ist dem Papst vorbehalten, damit es zu keiner Verwechslung kommt.

Eine bemerkenswerte Ausnahme gab es beim Besuch von Papst Benedikt XVI. im Stift Heiligenkreuz im Jahr 2007. Damit Abt Gregor auch in Gegenwart des Heiligen Vaters den Pileolus tragen konnte, erhielt er eigens vor dem Papstbesuch aus Rom einen violetten Pileolus zugesandt. Protokollexperten erklärten damals, dies sei notwendig gewesen, weil in Gegenwart des Papstes niemand ein gleichfarbiges Käppchen tragen dürfe.

Manchmal steckt eben selbst in einem kleinen Käppchen eine große Geschichte.

Wussten Sie schon? – Die Insignien (3): Mitra (01.08.2026)

Wussten Sie schon, dass die Mitra mehr bedeutet als eine festliche Kopfbedeckung? Die Mitra gehört zu den bekanntesten Insignien eines Bischofs oder Abtes. Sie ist Teil der feierlichen liturgischen Gewandung eines Bischofs, wird aber seit dem 11. Jahrhundert auch den Äbten...

Wussten Sie schon, dass die Mitra mehr bedeutet als eine festliche Kopfbedeckung?

Die Mitra gehört zu den bekanntesten Insignien eines Bischofs oder Abtes. Sie ist Teil der feierlichen liturgischen Gewandung eines Bischofs, wird aber seit dem 11. Jahrhundert auch den Äbten verliehen. Warum hat die Mitra eigentlich zwei Spitzen? Erasmus von Rotterdam erklärte, dass sie "die gleichmäßig vollkommene Kenntnis des Alten und Neuen Testamentes“ bedeuten. Die Mitra erinnert also daran, dass der Hirte der Kirche aus dem ganzen Wort Gottes leben und lehren soll.

Damit kein „buntes Durcheinander“ entsteht wenn mehrere Bischöfe und Äbte gemeinsam einen Gottesdienst feiern, trägt nur der Hauptzelebrant eine prunkvolle Mitra (Mitra pretiosa), während die Konzelebranten eine Mitra simplex tragen, auch ganz schlicht Mitra aus weißer Seide oder Leinen.

Und noch ein interessantes Detail: Ein Abt oder Bischof darf Mitra und Krummstab außerhalb seiner eigenen Diözese oder Abtei nur mit Erlaubnis des Ortsbischofs tragen. So wird sichtbar, dass in der Kirche jedes Amt seinen eigenen Platz hat und in Gemeinschaft mit den anderen ausgeübt wird.

Bei genauerem Hinsehen fällt auf, dass der Abt die Mitra nicht während des gesamten Gottesdienstes trägt. Nach der Weisung in 1 Kor 9,4 wird sie ihm immer dann abgenommen, wenn er sich im Gebet an Gott wendet (z.B. beim Tagesgebet oder Hochgebet). Wendet er sich hingegen im Namen Christi an das Volk (z.B. beim Segen am Schluss), trägt er die Mitra.


Wussten Sie schon? – Die Insignien (2): Brustkreuz und Ring (31.07.2026)

Wussten Sie schon, dass Ring und Brustkreuz mehr sind als bloßer Schmuck? Wenn ein Abt Ring und Brustkreuz trägt, sind das keine Schmuckstücke, sondern Insignien seines Amtes. Sie machen sichtbar, dass er im Auftrag Christi Verantwortung für seine Klostergemeinschaft...

Wussten Sie schon, dass Ring und Brustkreuz mehr sind als bloßer Schmuck?

Wenn ein Abt Ring und Brustkreuz trägt, sind das keine Schmuckstücke, sondern Insignien seines Amtes. Sie machen sichtbar, dass er im Auftrag Christi Verantwortung für seine Klostergemeinschaft übernommen hat.

Der Ring ist ein Zeichen der Treue und der bleibenden Verbundenheit. Er erinnert den Abt daran, seiner Gemeinschaft ebenso treu zu dienen, wie Christus seiner Kirche treu ist. Schon in der frühen Kirche diente der Ring auch als Siegelring, mit dem wichtige Urkunden beglaubigt wurden. Deshalb werden diese Ringe auch meist nicht an den Nachfolger "vererbt", da sie oft das persönliche Wappen des Abtes tragen.

Das Brustkreuz, auch Pektorale genannt (vom lateinischen pectus = Brust), verweist auf die Mitte des christlichen Lebens: Jesus Christus. Es wird über dem Herzen getragen und erinnert den Abt daran, Christus nicht nur sichtbar vor der Brust, sondern vor allem im Herzen zu tragen.

Manche Pektorale sind kostbar gearbeitet, andere schlicht und einfach, die einen alt die anderen modern – ihre  Bedeutung bleibt jedoch dieselbe: Denn nicht Gold und Silber machen einen guten Abt aus, sondern ein Herz, das sich immer wieder auf Christus hin ausrichtet. Sollte das nicht jeder von uns?


Wussten Sie schon? – Die Insignien (1): Stab (30.07.2026)

Wussten Sie schon, dass ein Abt – ähnlich wie ein Bischof – besondere Amtszeichen trägt und was der Stab bedeutet? Wer an einen Bischof denkt, hat meist sofort die Insignien ("Amtsabzeichen") vor Augen: Mitra, Bischofsstab, Brustkreuz, Ring. Auch ein Abt darf diese...

Wussten Sie schon, dass ein Abt – ähnlich wie ein Bischof – besondere Amtszeichen trägt und was der Stab bedeutet?

Wer an einen Bischof denkt, hat meist sofort die Insignien ("Amtsabzeichen") vor Augen: Mitra, Bischofsstab, Brustkreuz, Ring. Auch ein Abt darf diese Zeichen der Vollmacht, auch Pontifikalien genannt, tragen. Daher kommt auch der Name "Pontifikalvesper" oder "Pontifikalamt".

Eines dieser Zeichen ist der Krummstab, auch Pastorale genannt. Wie die Krone eines Königs oder die Amtskette eines Bürgermeisters ist auch der Krummstab ein Zeichen des Amtes. Er steht allerdings nicht für Macht, sondern für den Dienst. Sein Vorbild ist der Hirtenstab eines Schäfers. Er erinnert daran, dass der Abt – wie Christus, der Gute Hirte – Verantwortung für die ihm anvertraute Gemeinschaft trägt. Bei der Weihe heißt es deshalb: „Trage Sorge für die ganze Herde Christi.“

Vielleicht ist Ihnen noch ein kleines Detail aufgefallen: Trägt der Abt den Krummstab selbst, zeigt die Krümme nach vorne. Wird er von einem Ministranten gehalten, zeigt sie nach hinten.

Schon im Mittelalter galt der Spruch: „Unter dem Krummstab ist gut wohnen“, denn wo ein guter Hirte Verantwortung übernimmt, dürfen Menschen sich geborgen wissen. "Der Herr ist mein Hirte; nichts wird mir fehlen...“ (Ps 23,1)

Numismatische Arbeit an antiken Münzen (29.07.2026)

Wie schon seit Jahren war euch heuer wieder eine Gruppe von Numismatikern im Juli für zwei Wochen bei uns im Stift Heiligenkreuz. Es sind Lehrende und Studierende des Institutes für Numismatik und Geldgeschichte der Universität Wien, die den Bestand an historischen Münzen,...
Wie schon seit Jahren war euch heuer wieder eine Gruppe von Numismatikern im Juli für zwei Wochen bei uns im Stift Heiligenkreuz. Es sind Lehrende und Studierende des Institutes für Numismatik und Geldgeschichte der Universität Wien, die den Bestand an historischen Münzen, die das Stift besitzt, erfassen und beschreiben, sowie digitalisieren. Ein Teilbereich (byzantinische Münzen) konnte heuer abgeschlossen werden. Die Anzahl der Münzen aus Heiligenkreuz, die nun bereits im Online-Portal „Eligius“ zu finden sind, liegt nun bei fast 8500. Wir bedanken uns und freuen uns auf die Fortsetzung! Bestand, der noch nicht bearbeitet ist, gibt es noch ausreichend!

Baron Andreas Konradsheim verstorben (28.07.2026)

Am 27. Juli verstarb in den Morgenstunden I.H. Baron Andreas Konradsheim im 93. Lebensjahr. Zusammen mit seiner Gattin war er seit Jahrzehnten mit Stift, Hochschule und Priesterseminar freundschaftlich verbunden. 2022 wurde das Ehepaar Konradsheim zu Ehrensenatoren der Hochschule...
Am 27. Juli verstarb in den Morgenstunden I.H. Baron Andreas Konradsheim im 93. Lebensjahr. Zusammen mit seiner Gattin war er seit Jahrzehnten mit Stift, Hochschule und Priesterseminar freundschaftlich verbunden. 2022 wurde das Ehepaar Konradsheim zu Ehrensenatoren der Hochschule ernannt. Montag für Montag kamen sie aus dem östlichen Niederösterreich extra zur Montagsmesse nach Heiligenkreuz und übernahmen viele Priesterpatenschaften. Der Gattin Baronin Monika Konradsheim und der Trauerfamilie gilt unsere herzliche Anteilnahme. R.i.P.

Wussten Sie schon? – „Versteckte“ Hände (27.07.2026)

Wussten Sie schon, warum Mönche ihre Hände unter der Kukulle oder dem Habit verhüllen? Auf den ersten Blick wirkt es vielleicht ungewohnt. Tatsächlich ist diese Geste ein altes Zeichen der Ehrfurcht. Schon in der christlichen Kunst werden heilige Dinge oft mit verhüllten...
Wussten Sie schon, warum Mönche ihre Hände unter der Kukulle oder dem Habit verhüllen? Auf den ersten Blick wirkt es vielleicht ungewohnt. Tatsächlich ist diese Geste ein altes Zeichen der Ehrfurcht. Schon in der christlichen Kunst werden heilige Dinge oft mit verhüllten Händen empfangen oder gereicht– als Ausdruck des Respekts vor dem Heiligen. Auch die Zisterzienser haben diesen Brauch bewahrt: Wer gerade nichts in den Händen hält, verbirgt diese in der Liturgie unter den weiten Ärmeln der Kukulle oder unter dem Skapulier. So erinnert die äußere Haltung daran, dass wir vor Gott nicht mit Besitzansprüchen, sondern mit offenen Herzen stehen. Denn wahre Ehrfurcht beginnt nicht bei den Händen, sondern im Herzen. - „Dient dem Herrn in Ehrfurcht.“ (Ps 2,11) Vieles Interessante darüber finden Sie auch in dem Buch "Usus".

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Klosterbesichtigung mit Audio Guide:

Montag bis Samstag: 09:00 – 11:30 Uhr (letzter Einlass 10:30 Uhr), 13:30 – 17:15 Uhr (letzter Einlass 16:30 Uhr)

Sonn- und Feiertage: 13:30 – 17:15 Uhr (letzter Einlass 16:30 Uhr)

 

Sonntag und Feiertag Vormittags keine Besichtigung.

 

Laden Sie sich kostenlos den Audioguide auf ihr eigenes Handy mit Hearonymus. Der Audioguide ist in 9 Sprachen verfügbar: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Ungarisch, Tschechisch, Polnisch und Russisch.

 

Unsere Kirche ist ein Haus Gottes. Während liturgischer Feiern (Beerdigungen, Hochzeiten, …) sind Sakristei und Kirche nicht zu besichtigen. Informationen erhalten Sie an der Pforte oder hier.

Die täglichen Zeiten für das Chorgebet:


5.15 Uhr

Vigilien


6.00 Uhr

Laudes


6.25 Uhr

Konventmesse


12.00 Uhr

Terz und Sext


12.55 Uhr

Non


18.00 Uhr

Gesungene
Lateinische Vesper


19.45 Uhr

Komplet und
Salve Regina

Heiligen Messen

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Aktuelle Termine:

AUG
04
 13:00

Dienstagsgebet aus der Katharinenkapelle [LIVE]

auf unserem YouTube-Kanal, EWTN, u. v. a. Schicken Sie uns Ihr Gebetsanliegen an: gebet@hochschule-heiligenkreuz.at

04.Aug.2026 (Di)

AUG
07
 20:15

Jugendvigil

Für junge Christen und solche, die es werden wollen!

07.Aug.2026 (Fr)

AUG
10
 18:00

Montagsmesse aus der Katharinenkapelle [LIVE]

auf unserem YouTube-Kanal, EWTN, K-TV, u. v. a.

10.Aug.2026 (Mo)

AUG
11
 13:00

Dienstagsgebet aus der Katharinenkapelle [LIVE]

auf unserem YouTube-Kanal, EWTN, u. v. a.

Schicken Sie uns Ihr Gebetsanliegen an: gebet@hochschule-heiligenkreuz.at

11.Aug.2026 (Di)

AUG
11
 18:00

Monatswallfahrt in Maria Raisenmarkt

18:00 Uhr Eucharistische Anbetung, Rosenkranz und Beichtgelegenheit; 18:45 Uhr Heilige Messe mit Krankensegen  

11.Aug.2026 (Di)

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