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Was das Herz begehrt
Damit wir gute Priester haben
Wussten Sie schon, was aus dem ältesten Steinbruch von Heiligenkreuz geworden ist?
Der älteste Steinbruch im Besitz des Stiftes befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Stift. Hier haben die ersten Mönche und ihre Helfer in den ersten Jahrzehnten Gutensteiner Dolomit gebrochen – jenes Gestein, aus dem die erste Klosteranlage errichtet wurde. Wie es der Regel des heiligen Benedikt entsprach, entstand zunächst die Kirche, bevor die übrigen Klostergebäude gebaut wurden.
Lange schon erfüllte der kleine Steinbruch seine ursprüngliche Aufgabe nicht mehr, bis er, ca. 850 Jahre später, im Sommer 2017 eine ganz neue Bestimmung bekam. Haben Sie eine Idee, welche neue Bestimmung gemeint ist? Die Auflösung finden Sie auf diesem Foto.
Aus der ehemaligen Felswand des Steinbruchs, gleich beim mittelalterlichen Schüttkasten an der Badener Straße, entstand ein Ort der Stille und des Gebets.
So wurde aus einem Ort, an dem einst Steine für das Kloster gewonnen wurden, ein Ort, der heute hilft, den Glauben zu "bauen". Maria weist immer auf Christus hin und hilft uns, im Glauben zu wachsen, damit auch in unserem Herzen Christus immer mehr Raum finden kann.Heute ist der Gedenktag des heiligen Märtyrers P. Maximilian Maria Kolbe (1894-1941), der am 14. August 1941 - vor 85 Jahren - in Auschwitz sein Leben opferte. Pater Maximilian Kolbe war Minorit, aktiv im Medienapostolat in Polen und in Japan und ein großer Verehrer der Immaculata. Für einen Mithäftling, der eine Familie hatte, ging er freiwillig, stellvertretend für ihn in den Hungerbunker.
Als Abt Maximilian 1983 von Abt Gerhard eingekleidet wurde, gab dieser ihm den Namen des Märtyrers der Nächstenliebe, der am 10. Oktober 1982 von Johannes Paul II. heiliggesprochen wurde.Zu Mittag fand die Namenstags-Gratulation mit sehr vielen Mitbrüdern statt, danach gab es ein gutes fränkisches Mittagessen, Sauerbraten und Klöse. Prior Pater Johannes Paul bedankte sich im Namen aller Mitbrüder für die aufmerksame und aufopfernde Sorge sowie die kluge Führung unseres Klosters. Lieber Herr Abt, danke für Dein Vorbild, Deine Hingabe und Deinen väterlichen Dienst an unserem Kloster!
In seinen Dankesworten gratulierte Abt Maximilian vier Mitbrüdern zum Professjubiläum: P. Ferdinand (40 Jahre) und P. Subprior Rupert, P. Elias wie auch P. Charbel zum Silbernen Professjubiläum.Foto: Abt Maximilian mit den Jubelprofessen P. Ferdinand und P. Charbel.
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Klosterbesichtigung mit Audio Guide:
Montag bis Samstag: 09:00 – 11:30 Uhr (letzter Einlass 10:30 Uhr), 13:30 – 17:15 Uhr (letzter Einlass 16:30 Uhr)
Sonn- und Feiertage: 13:30 – 17:15 Uhr (letzter Einlass 16:30 Uhr)
Sonntag und Feiertag Vormittags keine Besichtigung.
Laden Sie sich kostenlos den Audioguide auf ihr eigenes Handy mit Hearonymus. Der Audioguide ist in 9 Sprachen verfügbar: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Ungarisch, Tschechisch, Polnisch und Russisch.
Unsere Kirche ist ein Haus Gottes. Während liturgischer Feiern (Beerdigungen, Hochzeiten, …) sind Sakristei und Kirche nicht zu besichtigen. Informationen erhalten Sie an der Pforte oder hier.
Die täglichen Zeiten für das Chorgebet:
5.15 Uhr
Vigilien
6.00 Uhr
Laudes
6.25 Uhr
Konventmesse
12.00 Uhr
Terz und Sext
12.55 Uhr
Non
18.00 Uhr
Gesungene
Lateinische Vesper
19.45 Uhr
Komplet und
Salve Regina