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Aktuelles:


Welttag der Kranken – Monatswallfahrt am 11. Februar (11.02.2026)

Die Kirche begeht am 11. Februar den Welttag der Kranken. Es ist der Gedenktag der Erscheinungen von Lourdes, jenem Gnadenort, an dem unzählige Menschen, gerade auch von Krankheit und Leid gequälte, Trost, Hoffnung und auch Heilung erfahren durften. In seiner Botschaft...
Die Kirche begeht am 11. Februar den Welttag der Kranken. Es ist der Gedenktag der Erscheinungen von Lourdes, jenem Gnadenort, an dem unzählige Menschen, gerade auch von Krankheit und Leid gequälte, Trost, Hoffnung und auch Heilung erfahren durften. In seiner Botschaft zum Welttag der Kranken erinnert Papst Leo XIV. daran, dass gerade im Leid sich Gottes besondere Nähe offenbart. Wahre christliche Liebe besteht darin, dem Leidenden zum Nächsten zu werden und sein Leid im Geist des barmherzigen Samariters mitzutragen - in tätiger Nächstenliebe aber auch im Gebet. Gerade dazu laden uns die Monatswallfahrten ein: An vielen Wallfahrtsorten vertrauen wir besonders an jedem 11. oder 13. des Monats unsere Anliegen, Sorgen und Bitten der Fürsprache der Gottesmutter an und schöpfen neue Hoffnung aus der Nähe Christi.

In unserer Stiftspfarre Maria Raisenmarkt wird heute am Lourdes-Tag Abt Maximilian der Monatswallfahrt vorstehen und die Festpredigt halten. Beginn: 18:00 Uhr Eucharistische Anbetung, Rosenkranz und Beichtgelegenheit; 18:45 Uhr Heilige Messe mit Krankensegen. Herzliche Einladung!


Veranstaltungskalender unseres Priorats Stiepel (07.02.2026)

Einkehrtage, Gesprächsrunden, (Kl)-Ostertage, Backen, Ikonen schreiben, Rosenkranz knüpfen, Liturgiekurse ... Vielfältige spirituelle und kreative Angebote erwarten Sie im Priorat Stiepel. Schauen Sie einfach einmal in den neuen Veranstaltungskalender 2026! P. Prior...
Einkehrtage, Gesprächsrunden, (Kl)-Ostertage, Backen, Ikonen schreiben, Rosenkranz knüpfen, Liturgiekurse ... Vielfältige spirituelle und kreative Angebote erwarten Sie im Priorat Stiepel. Schauen Sie einfach einmal in den neuen Veranstaltungskalender 2026! P. Prior Maurus schreibt in seinem Vorwort: "Unsere Kurse wollen die Möglichkeit bieten, sich praktisch und geistlich weiterzubilden. Gerne geben wir Ihnen die Möglichkeit dies in klösterlicher Stille und Einkehr zu tun. Alle unsere Gäste sind herzlich eingeladen an der Feier des Stundengebetes und der Eucharistie teilzunehmen. Wenn Sie zudem ein Gespräch suchen, schenken wir Ihnen gerne Zeit zum Zuhören. Wir wünschen Ihnen viel Freude, wenn Sie an einem unserer Kurse teilnehmen." Hier zum Download

Umbauarbeiten im Klostergasthof (06.02.2026)

Derzeit finden im Klostergasthof Heiligenkreuz umfangreiche Umbauarbeiten statt. Der bisherige Jagdsaal wird grundlegend erneuert und kehrt zur ursprünglichen Form als Gartensaal zurück. Die letzte größere Renovierung des Saales erfolgte in den Jahren 1951 bis 1956...
Derzeit finden im Klostergasthof Heiligenkreuz umfangreiche Umbauarbeiten statt. Der bisherige Jagdsaal wird grundlegend erneuert und kehrt zur ursprünglichen Form als Gartensaal zurück.

Die letzte größere Renovierung des Saales erfolgte in den Jahren 1951 bis 1956 unter Abt Karl Braunstofer. Bauamtsleiter war damals der spätere Abt Franz Gaumannmüller. In dieser Phase wurde der Gartensaal zum Jagdsaal umgebaut.

Aufgrund der laufenden Umbauarbeiten bleibt der Klostergasthof noch bis einschließlich 9. Februar 2026 geschlossen. Wir danken für Ihr Verständnis.

Foto: Baubesprechung mit Bauamtlseiter Arnold Link, Herbert Fischbacher, Josef Glanz, Anton Balber und Klostergasthof Geschäftsführer Jaroslav Dombovari

Am Freitag ist wieder JuVi! (05.02.2026)

Herzliche Einladung an alle jungen Leute (14-35 Jahre) zur Jugendvigil am Freitag, 06. Februar, ab 20:15 Uhr in der Kreuzkirche! Dieses Mal wird der Neupriester Pater Josef Beer für uns predigen und uns anschließend den Primizsegen spenden. Im Anschluss gibt es wieder...
Herzliche Einladung an alle jungen Leute (14-35 Jahre) zur Jugendvigil am Freitag, 06. Februar, ab 20:15 Uhr in der Kreuzkirche! Dieses Mal wird der Neupriester Pater Josef Beer für uns predigen und uns anschließend den Primizsegen spenden. Im Anschluss gibt es wieder eine Agape. Für Teilnehmer der Jugendvigil besteht nach der Jugendvigil die Möglichkeit gratis in den Jugendherbergen zu übernachten und am Samstag an der JuViPlus teilzunehmen.

Besuch aus Ruanda (4.2.2026)

Am vergangenen Wochenende besuchte uns Bischof Edouard aus Ruanda gemeinsam mit Jutta Becker von missio Austria. In lebendiger Weise berichtete er vom Marienerscheinungsort Kibeho in der benachbarten Diözese und von der großen Kraft der Versöhnung, die durch die Gottesmutter...
Am vergangenen Wochenende besuchte uns Bischof Edouard aus Ruanda gemeinsam mit Jutta Becker von missio Austria. In lebendiger Weise berichtete er vom Marienerscheinungsort Kibeho in der benachbarten Diözese und von der großen Kraft der Versöhnung, die durch die Gottesmutter dem Land nach dem furchtbaren Völkermord von 1994/95 geschenkt wurde. Innerhalb von nur 100 Tagen fielen damals in Ruanda nahezu eine Million Menschen diesem Massaker zum Opfer. Bereits im Vorfeld hatte die Gottesmutter in Kibeho eindringlich dazu aufgerufen, Gott um Vergebung zu bitten und sich mit dem Nächsten zu versöhnen. Dass es dennoch zum Völkermord kam, unterstreicht die Dringlichkeit dieses Aufrufs zur Bekehrung und Umkehr. Heute ist Kibeho ein bedeutender Ort des Gebets, der Buße und der Versöhnung. Bischof Edouard berichtete, dass er in seiner eigenen Diözese eine große Beichtkapelle errichten ließ, die dem heiligen Maximilian Kolbe geweiht ist – jenem Heiligen, der mitten in der Grausamkeit des Nationalsozialismus die Liebe hat siegen lassen. Aus diesem Anlass überreichte Abt Maximilian dem Bischof eine Kopie einer ausdrucksstarken Zeichnung, die unser Novize Frater Jakobus Maria geschaffen hat. 

Foto: Abt Maximilian, Bischof Edouard, Altabt Gerhard und Jutta Becker. 

Silbernes Professjubiläum von P. Ulrich (3.2.2026)

Am Samstag, dem 24. Januar, feierten unsere Stiepler Mitbrüder in einer voll besetzten Kirche St. Marien in Stiepel mit einem feierlichen Festgottesdienst den 25. Jahrestag der Mönchsprofess von P. Ulrich (Uwe Paul) Barde OCist, die er am 26. Januar 2001 abgelegt hatte....

Am Samstag, dem 24. Januar, feierten unsere Stiepler Mitbrüder in einer voll besetzten Kirche St. Marien in Stiepel mit einem feierlichen Festgottesdienst den 25. Jahrestag der Mönchsprofess von P. Ulrich (Uwe Paul) Barde OCist, die er am 26. Januar 2001 abgelegt hatte. Unser Stiepler Prior P. Maurus war Hauptzelebrant, hielt die Festpredigt und nahm von P. Ulrich die Erneuerung seiner Gelübde entgegen. Musikalisch wurde die Feier vom Chor der Wallfahrtskirche St. Marien unter der Leitung unseres Organisten Matthias van den Hövel eindrucksvoll gestaltet. Zum Abschluss der Messe erhielt P. Ulrich eine Urkunde mit päpstlichem Segen. Anschließend kamen die Mitfeiernden zu einem festlichen Empfang im Pfarrheim zusammen.

Von Herzen wünschen wir P. Ulrich weiterhin viele gesegnete Jahre als Mitbruder in unserer Gemeinschaft.


Darstellung des Herrn – Mariä Lichtmeß (2.2.2026)

Am 2. Februar feiern wir Mariä Lichtmeß, Darstellung des Herrn. Das Fest erinnert daran, dass Josef und Maria das Jesuskind in den Tempel trugen, um es Gott zu weihen. Hannah und Simeon sprachen prophetisch über Jesus: er ist das Licht zur Erleuchtung der Heiden und Herrlichkeit...
Am 2. Februar feiern wir Mariä Lichtmeß, Darstellung des Herrn. Das Fest erinnert daran, dass Josef und Maria das Jesuskind in den Tempel trugen, um es Gott zu weihen. Hannah und Simeon sprachen prophetisch über Jesus: er ist das Licht zur Erleuchtung der Heiden und Herrlichkeit für das Volk Israel. Traditionell werden heute die Kerzen, die für die Liturgie verwendet werden, gesegnet. Jesus mache unser aller Leben hell!

Heute feiern wir Kirchweih! (31.1.2026)

Wir kennen alle das Kirchweihfest im Oktober mit all seinen schönen Bräuchen. Doch jede Kirche hat auch ihren eigenen „Kirchweihtag“, also jenes Datum, an dem die Weihe der jeweiligen Kirche vollzogen wurde. Bei der Heiligenkreuzer Stiftskirche war das der 31. Jänner...

Wir kennen alle das Kirchweihfest im Oktober mit all seinen schönen Bräuchen. Doch jede Kirche hat auch ihren eigenen „Kirchweihtag“, also jenes Datum, an dem die Weihe der jeweiligen Kirche vollzogen wurde. Bei der Heiligenkreuzer Stiftskirche war das der 31. Jänner 1187 – also heute vor 839 Jahren.

In der Klosterneuburger und Wiener Continuatio (Geschichtsschreibung) lesen wir: "Der heilige Leopold errichtete in seiner Markgrafschaft zwei Klöster, zuerst Klosterneuburg, dann das zum Heiligen Kreuz für die Grauen Mönche, das offensichtlich gar bedeutend ist. Keines von beiden konnte er baulich vollenden, da er früher starb. Er gab aber beiden zur Vollendung der Baulichkeiten Meierhöfe und Dörfer in reicher Zahl. Im Jahr 1187 wurde das Kloster Heiligenkreuz vom ehrwürdigen Kardinal Theobald, dem Bischof von Ostia und Veletri, dem Legaten des Apostolischen Stuhles, am 31. Jänner, am Samstag in der ersten Woche nach Septuagesima unter großer Feierlichkeit und Anteilnahme von Klerus und Volk geweiht." Bitten wir Gott, dass unsre Stiftskirche auch weiterhin ein Ort des Gebetes, des Lobpreises, der Stille und der Gnade bleibt – zur Ehre Gottes und zum Heil der Menschen.

Humor ist, wenn man trotzdem lacht (29.1.2026)

In seiner aktuellen NÖN-Kolumne erzählt Abt Maximilian, wie P. Walter Ludwig mit einem augenzwinkernden Gedicht über seine schmerzhafte Schulterverletzung zeigt, dass Humor selbst aus Leid Freude wachsen lassen kann. So wird Fröhlichkeit zum stillen Zeugnis christlicher...
In seiner aktuellen NÖN-Kolumne erzählt Abt Maximilian, wie P. Walter Ludwig mit einem augenzwinkernden Gedicht über seine schmerzhafte Schulterverletzung zeigt, dass Humor selbst aus Leid Freude wachsen lassen kann. So wird Fröhlichkeit zum stillen Zeugnis christlicher Hoffnung und zur Einladung, einander trotz allem ein Lächeln zu schenken. Hier geht es zu dem Beitrag.

Geburtstag von P. Alberich Rabensteiner (28.1.2026)

Alberich Rabensteiner wurde am 28. Jänner 1875 in Villanders in Südtirol geboren und trat 1898 in das Zisterzienserstift Heiligenkreuz ein. Am 25. Juli 1903 empfing er die Priesterweihe. Als Kaplan im Neukloster zu Wiener Neustadt gründete er 1905 die Marianische Kongregation,...
Alberich Rabensteiner wurde am 28. Jänner 1875 in Villanders in Südtirol geboren und trat 1898 in das Zisterzienserstift Heiligenkreuz ein. Am 25. Juli 1903 empfing er die Priesterweihe. Als Kaplan im Neukloster zu Wiener Neustadt gründete er 1905 die Marianische Kongregation, aus der viele geistliche Berufungen für Heiligenkreuz hervorgingen. Nach segensreichen Jahren als Seelsorge in den Stiftspfarren St. Valentin, Sulz und Gaaden wirkte P. Alberich als Feldgeistlicher im Ersten Weltkrieg. Schließlich wurde er 1918 Prior unsere Priorats Neukloster in Wiener Neustadt. Er war ein religiöser Feuergeist, der aus einer tiefen eucharistischen und marianischen Frömmigkeit heraus lebte; Rosenkranz und Kreuzweg betete er jeden Tag schon vor 5 Uhr früh. Als Südtiroler war ihm die Herz-Jesu-Verehrung ein besonderes Anliegen. Im Frühjahr 1945 wurde Wiener Neustadt insgesamt fünfzehnmal wegen seiner Rüstungs- und Industrieanlagen bombardiert. P. Alberich musste in diesen Monaten hunderte Tote einsegnen und stand den Verletzten und Sterbenden bei. Am Ostermontag, den 2. April 1945, zog die russische Armee in die Stadt ein. P. Alberich floh nicht, sondern kümmerte sich um die Verletzten und Leichen, die auf der Straße lagen und mutwillig von den russischen Panzern überrollt wurden. Er wurde dabei von einem russischen Offizier gesehen, der ihm daraufhin nachstellte, hoch auf dem Ross in die Neuklosterkirche ritt und P. Alberich Rabensteiner direkt vor dem Bernhardsaltar erschoss. P. Alberich wurde im Kreuzgang des Neuklosters bestattet. Er wurde in das „Martyrologium des 20. Jahrhunderts“ der Erzdiözese Wien aufgenommen und im Heiligen Jahr 2025 als Zeuge der Hoffnung bekannt gemacht. Hören Sie hier auch eine Predigt von Abt Maximilian über das Leben von P. Alberich Rabensteiner.

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Informationen:

Klosterpforte Auskunft:

Rufen Sie uns an:
+43-2258-8703-0

Öffnungszeiten der Pforte:

Täglich geöffnet - Komm und sieh!

08:00 - 12:30 Uhr
13:00 - 17:15 Uhr

Wir beten für Sie jeden Dienstag live um 13 Uhr.

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mehr auf unserem YT-Kanal

Täglich geöffnet!

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Klosterbesichtigung mit Audio Guide:

Montag bis Samstag: 09:00 – 11:30 Uhr (letzter Einlass 10:30 Uhr), 13:30 – 17:15 Uhr (letzter Einlass 16:30 Uhr)

Sonn- und Feiertage: 13:30 – 17:15 Uhr (letzter Einlass 16:30 Uhr)

 

Sonntag und Feiertag Vormittags keine Besichtigung.

 

Laden Sie sich kostenlos den Audioguide auf ihr eigenes Handy mit Hearonymus. Der Audioguide ist in 9 Sprachen verfügbar: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Ungarisch, Tschechisch, Polnisch und Russisch.

 

Unsere Kirche ist ein Haus Gottes. Während liturgischer Feiern (Beerdigungen, Hochzeiten, …) sind Sakristei und Kirche nicht zu besichtigen. Informationen erhalten Sie an der Pforte oder hier.

Die täglichen Zeiten für das Chorgebet:


5.15 Uhr

Vigilien


6.00 Uhr

Laudes


6.25 Uhr

Konventmesse


12.00 Uhr

Terz und Sext


12.55 Uhr

Non


18.00 Uhr

Gesungene
Lateinische Vesper


19.45 Uhr

Komplet und
Salve Regina

Heiligen Messen

Sie finden uns hier:

Aktuelle Termine:

FEB
11
 18:00

Monatswallfahrt in Maria Raisenmarkt

Hauptzelebrant: Abt Maximilian Heim OCist 18:00 Uhr Eucharistische Anbetung, Rosenkranz und Beichtgelegenheit; 18:45 Uhr Heilige Messe mit Krankensegen  

11.Feb.2026 (Mi)

FEB
13
 18:00

Monatswallfahrt in Maria Kirchbüchl

18.00 Uhr Vesper, 18.30 Uhr Rosenkranz, 19 Uhr Wallfahrtsmesse mit Predigt.  

13.Feb.2026 (Fr)

FEB
16
 18:00

Montagsmesse aus der Katharinenkapelle [LIVE]

auf unserem YouTube-Kanal, EWTN, K-TV, u. v. a.

16.Feb.2026 (Mo)

FEB
17
 13:00

Dienstagsgebet aus der Katharinenkapelle [LIVE]

auf unserem YouTube-Kanal, EWTN, u. v. a.
Schicken Sie uns Ihr Gebetsanliegen an: gebet@hochschule-heiligenkreuz.at

17.Feb.2026 (Di)

FEB
18
 18:45

Aschermittwoch

6.25 Uhr - Konventamt mit Aschenauflegung 18.45 Uhr - Pfarrgottesdienst mit Aschenauflegung

18.Feb.2026 (Mi)

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